Die 1998 in Betrieb genommene Lokhalle bietet modernste Technik und Multifunktionalität in einem historischen Industriedenkmal. Auf 8.400 m² Fläche lassen sich Veranstaltungen von Messen, Konzerten, Sportturnieren, Firmenpräsentationen bis hin zu Tagungen, Kongressen und TV Produktionen realisieren. Die Gestaltungsmöglichkeiten in der barrierefreien und somit rollstuhlgerechten Halle sind nahezu unbegrenzt.
Die umgebaute Lok(richt)halle gliedert sich in zwei Hallen mit 5.400 m² bzw. 3.000 m². Mit ihren variablen Gestaltungsmöglichkeiten bietet sie den individuellen Raum für ein breit gefächertes Veranstaltungsspektrum mit den unterschiedlichsten Besucherzahlen. Bei Bedarf verfügt die Lokhalle über maximal 9.000 Steh- oder 3.500 Sitzplätze und ist damit für Großveranstaltungen geeignet. Ebenso lassen sich in der Halle aber auch exclusive Events ab 300 Personen zelebrieren. Dadurch, dass alles in der Halle mobil ist, lassen sich Bühnen, Tribünen, Gastronomie- oder Messestände frei nach Bedarf platzieren.
Neben den räumlichen Gestaltungsmöglichkeiten bietet die Lokhalle auch eine Vielzahl von atmosphärischen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Halle verfügt über Tageslicht, Architekturbeleuchtung oder lässt sich innerhalb von Minuten automatisch vollständig verdunkeln. Selbstverständlich sind die verschiedensten Formen der Illumination und Videoprojektionen möglich.
Die Kombination aus historischen und modernen Elementen der Lokhalle bietet den Raum für gelungene Veranstaltungen in eindrucksvoller Atmosphäre.
Die besonderen Möglichkeiten der Halle lockten zum Beispiel bereits BMW, Bertelsmann, Bosch, Conoco Phillips Germany, Daimler Chrysler, Deutsche Bahn, Deutz Fahr, E.ON, JET, NDR-Wahlarena, Nissan, Peugeot, Renault, VW, sowie Thomas Gottschalk mit der Sendung „Wetten, Dass…?“ oder Stars von Atze Schröder, David Copperfield über Michael Mittermeier, Sting bis hin zu Xavier Naidoo nach Göttingen.