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LBI-CR

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Kontakt: Johannes Schmöllerl Ludwig-Boltzmann-Institut für Krebsforschung Währingerstraße 13a 1090 Wien T: +43 1 40160 71220 E: johannes.schmoellerl@lbicr.lbg.ac.at

Über das Unternehmen

Über Johannes Schmöllerl:
Johannes Schmöllerl erforscht seit April 2014 die Grundlagen von Fusionsgenen in Blutkrebs im Rahmen seiner Dissertation in der Gruppe des ERC-geförderten Wissenschaftlers Dr. Florian Grebien am Ludwig-Boltzmann-Institut für Krebsforschung. Seine Masterarbeit absolvierte er an der Harvard Medical School (Boston, USA), im Beth Israel Deaconess Medical Center. Er studierte Biomedical Sciences am FH Campus Wien und Biomedizin & Biotechnologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Über das Ludwig-Boltzmann-Institut für Krebsforschung (LBI-CR):
Das LBI-CR konzentriert sich auf die Entwicklung und Analyse neuartiger Mausmodelle für derzeit meist unheilbare Krebserkrankungen, um neue Erkenntnisse in der Entstehung und Therapie zu erlangen. Das Institut forscht auf internationalem Niveau an den Grundlagen der Krebsentstehung mit Hilfe modernster genetischer Methoden. Mit einem besonderen Fokus auf Signaltransduktion in Tumorzellen verfolgen die Forscher das Ziel, wissenschaftliche Errungenschaften in neue therapeutische Ansätze zu übersetzen. Das LBI-CR führt seine Forschung in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern, dem Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, der Medizinischen Universität Wien, der Veterinärmedizinischen Universität, der St. Anna Kinderkrebsforschung und der Firma TissueGnostics durch.

Über die Ludwig Boltzmann Gesellschaft:
Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist eine außeruniversitäre Forschungsorganisation mit Sitz in Wien und betreibt Forschungsinstitute (Ludwig Boltzmann Institute) in den Bereichen der Humanmedizin / Life Sciences sowie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Sie initiiert gemeinsam mit akademischen und anwendenden Partnern innovative Forschungsthemen und ist spezialisiert auf translationale Forschung - die Brücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. In den geistes- und sozialwissenschaftlichen Instituten werden die interdisziplinär erarbeiteten Forschungsergebnisse in Konferenzen und wissenschaftlichen Veranstaltungen dem Fachpublikum kommuniziert sowie mittels publikumswirksamer Aktivitäten der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Aktuelle Pressemitteilungen von LBI-CR
Johannes Schmöllerl erhält DOC-Stipendium für neue Strategie zur Bekämpfung von aggressivem Blutkrebs
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Johannes Schmöllerl erhält DOC-Stipendium für neue Strategie zur Bekämpfung von aggressivem Blutkrebs

Patienten mit einer chromosomalen Translokation im Nucleoporin 98 (NUP98) Gen entwickeln oft eine ganz besonders aggressive Form von Blutkrebs, die mit einer sehr schlechten Prognose einhergeht. Die Entwicklung und Charakterisierung neuartiger Modelle dieser Blutkrebserkrankungen sind das Ziel der Dissertation von Nachwuchsforscher Johannes Schmöllerl, der in der Gruppe von Dr. Florian Grebien am Ludwig-Boltzmann-Institut für Krebsforschung arbeitet. Seine neuen Modelle sollen die Grundlage schaffen, mittels modernster genetischer Techniken S…
12.06.2017
Forschung auf hohem Niveau am Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung
LBI-CR

Forschung auf hohem Niveau am Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung

Das Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung (LBI-CR) konsolidiert wissenschaftlichen Erfolg mit herausragenden Leistungen. 2016 war das zweite Jahr in Folge, indem Veröffentlichungen und die Bewilligung von Forschungsprojekten auf ungewöhnlich hohem Niveau verzeichnet werden konnte. Des Weiteren konnten die MitarbeiterInnen des LBI-CR gemeinsam mit Partnerinstitutionen wesentliche Akzente in der angewandten und klinisch translationalen Krebsforschung setzen, was auch in den Medien großen Anklang fand. Krebsforschung ist für unsere Gesell…
09.05.2017
Bild: Stoffwechsel treibt Wachstum und Teilung von Krebszellen anBild: Stoffwechsel treibt Wachstum und Teilung von Krebszellen an
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Stoffwechsel treibt Wachstum und Teilung von Krebszellen an

Der Stoffwechselzustand von Tumorzellen trägt zu Signalen bei, die das Teilungsverhalten von Tumorzellen steuern. Schon der deutsche Biochemiker und Nobelpreisträger Otto H. Warburg beobachtete in den 1920er Jahren, dass Tumorzellen ihren Stoffwechsel radikal umschalten. Dieser, nach seinem Entdecker „Warburg Effekt“ genannte Prozess, wurde lange von der Krebsforschung vernachlässigt, aber neueste Forschungen belegen seine grundsätzlich Bedeutung für die Entwicklung aggressiver Tumoren. Richard Moriggl und seine MitarbeiterInnen haben jetzt i…
20.02.2017
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