Über Johannes Schmöllerl:
Johannes Schmöllerl erforscht seit April 2014 die Grundlagen von Fusionsgenen in Blutkrebs im Rahmen seiner Dissertation in der Gruppe des ERC-geförderten Wissenschaftlers Dr. Florian Grebien am Ludwig-Boltzmann-Institut für Krebsforschung. Seine Masterarbeit absolvierte er an der Harvard Medical School (Boston, USA), im Beth Israel Deaconess Medical Center. Er studierte Biomedical Sciences am FH Campus Wien und Biomedizin & Biotechnologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien.
Über das Ludwig-Boltzmann-Institut für Krebsforschung (LBI-CR):
Das LBI-CR konzentriert sich auf die Entwicklung und Analyse neuartiger Mausmodelle für derzeit meist unheilbare Krebserkrankungen, um neue Erkenntnisse in der Entstehung und Therapie zu erlangen. Das Institut forscht auf internationalem Niveau an den Grundlagen der Krebsentstehung mit Hilfe modernster genetischer Methoden. Mit einem besonderen Fokus auf Signaltransduktion in Tumorzellen verfolgen die Forscher das Ziel, wissenschaftliche Errungenschaften in neue therapeutische Ansätze zu übersetzen. Das LBI-CR führt seine Forschung in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern, dem Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, der Medizinischen Universität Wien, der Veterinärmedizinischen Universität, der St. Anna Kinderkrebsforschung und der Firma TissueGnostics durch.
Über die Ludwig Boltzmann Gesellschaft:
Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist eine außeruniversitäre Forschungsorganisation mit Sitz in Wien und betreibt Forschungsinstitute (Ludwig Boltzmann Institute) in den Bereichen der Humanmedizin / Life Sciences sowie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Sie initiiert gemeinsam mit akademischen und anwendenden Partnern innovative Forschungsthemen und ist spezialisiert auf translationale Forschung - die Brücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. In den geistes- und sozialwissenschaftlichen Instituten werden die interdisziplinär erarbeiteten Forschungsergebnisse in Konferenzen und wissenschaftlichen Veranstaltungen dem Fachpublikum kommuniziert sowie mittels publikumswirksamer Aktivitäten der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.