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Pressekontakt: Gundel Köbke [Kommunikation Wielandstr. 32, 10629 Berlin E-Mail: presse@aerztinnenbund.de mobil 0170 551 8055

Über das Unternehmen

Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) wurde im Jahr 1924 gegründet und ist ein Netzwerk von Ärztinnen aller Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder sowie von Zahnärztinnen und Medizinstudentinnen. Der Deutsche Ärztinnenbund www.aerztinnenbund.de ist Mitglied im Weltärztinnenbund, der Medical Women's International Association (MWIA) www.mwia.net

Deutscher Ärztinnenbund e.V., Präsidentin: Dr. med. Christiane Groß, M.A., Bundesgeschäftsstelle, Rhinstraße 84, 12681 Berlin, Tel.: 030 54 70 86 35, Fax: 030 54 70 86 36 Email: E-Mail

Aktuelle Pressemitteilungen von [Kommunikation
Bild: Deutscher Ärztinnenbund begrüßt überfällige Reform des MutterschutzgesetzesBild: Deutscher Ärztinnenbund begrüßt überfällige Reform des Mutterschutzgesetzes
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Deutscher Ärztinnenbund begrüßt überfällige Reform des Mutterschutzgesetzes

Seit über 15 Jahren hat der Deutsche Ärztinnenbund sich für eine Reform des Mutterschutzgesetztes engagiert und damit eine Aufhebung eines faktischen Beschäftigungsverbots für angestellte schwangere Ärztinnen in Klinik oder Praxis gefordert. Der DÄB begrüßt es daher außerordentlich, dass das Gesetz nun zeitgemäßer, verständlicher und wirkungsvoller gefasst werden soll. Damit kann zukünftig auch verhindert werden, dass Ärztinnen ihre Schwangerschaft über Monate verschweigen (müssen). Die Ehrenpräsidentin und ehemalige Präsidentin des DÄB, Dr. …
30.03.2016
Bild: DÄB fordert sofortige Transparenz bei TTIP auch für das GesundheitswesenBild: DÄB fordert sofortige Transparenz bei TTIP auch für das Gesundheitswesen
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DÄB fordert sofortige Transparenz bei TTIP auch für das Gesundheitswesen

Ende 2015 gibt es mit dem Freihandelsabkommen TTIP kein Zurück mehr, denn eine Vereinbarung, kann nur einstimmig von allen EU-Staaten wieder abgeschafft werden. Der DÄB fordert daher von der Bundesregierung, die Auswirkungen des Transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP) auf das deutsche Gesundheitswesen umgehend verständlich und transparent darzustellen sowie die Geschlechterperspektive bei allen TTIP-Verhandlungen offen zu legen. Das geplante Abkommen soll die weltweit größte Freihandelszone schaffen. Dazu sollen Produkt- und Arbeitssta…
07.12.2015
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