Karin S. Richter war nicht immer eine Autorin, dazu führte sie erst der Umstand in fünf verschiedenen Ländern gelebt zu haben und Begegnungen mit Menschen aus verschiedenen Nationen. In ihrem ursprünglichen Beruf als Medical-Assistent machte sie die Erfahrung, wie zerbrechlich manchmal das Leben eines Menschen sein kann. Später in Kanada lebend arbeitete sie erfolgreich als Real-Estate-Agent und machte neue Erfahrungen in der geschäftlichen Welt. Psychologie hatte sie zwar nicht studiert, dennoch übernahm sie einiges an Wissen von ihrem Ehemann, der von Beruf Psychiater war.
Zusammengefasst benützte sie einige Erfahrungen in ihrem Roman: "Die Telefonnummer der netten Dame". Trotzdem, ihr Schlusswort ist ihre eigene Philosophie: Nicht jeder ist Schöpfer seines Glücks, jedoch das Wesen seines vorbestimmten Schicksals mit all dem Einfluss der Menschen entlang seines Lebenswegs.