Nach seiner Ausbildung zum Bühnentänzer an der Iwanson Schule und einigen Projekten in der freien Szene sowie an festen Häusern arbeitet Johannes Härtl heute als Choreograph, Tänzer und Veranstalter. Außerdem ist er Dozent für zeitgenössischen Tanz, Improvisation, Partnering und Floortechnik.
Seinem Debütstück 'Ego. fertig, los!' folgten die Produktionen 'Sieben Laster - Sieben Sünden' (2008), "Bei Nacht" (2009), und "Desire" (2010). „Andy“, ein Solo über Warhols Muse Edie wurde zum Solotanzfestival in Stuttgart eingeladen, bei dem Johannes 2007 in einer Choreographie von Minka-Marie Heiss selbst Finalist gewesen war.
„Johannes Härtl hat ein Gespür für Duette und das Zwischenmenschliche in seinen Choreographien.“ (Waldkraiburger Nachrichten, 2009)
Seit 2008 veranstaltet er Festivals für den zeitgenössischen Tanz: zwei Mal „20/5 – zwanziginfuenf“, sowie „Tanzabendeins“ (2008) und „Tanzabendzwei“ (2010). Im Mai 2009 erhielt Johannes Härtl den Isadora Preis der Iwanson-Sixt Stiftung, 2010 das Weiterbildungsstipendium der LH München. 2012 begann er seine choreographischen Residenz in Unterföhring mit „Silentium“, 2013 folgte „Ikonen“, 2014 „Easy Going“.
Mehr auch unter http://www.johanneshaertl.de