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Jan Ulrich Hasecke

Jan Ulrich Hasecke

Jan Ulrich Hasecke Schubertstr. 4 42719 Solingen juhasecke@googlemail.com

Über das Unternehmen

Jan Ulrich Hasecke wurde 1963 in Velbert geboren. Er studierte an der Universität zu Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie. In den 80er Jahren war Hasecke freier Mitarbeiter beim Fernsehen und drehte einen Spielfilm. Er hat ein Buch über den polnischen Filmemacher Krzysztof Kieslowski, Essaybände und einen Roman veröffentlicht. Seit 1998 veröffentlicht er Satiren und Essays in seinem Internetmagazin (juh's Sudelbuch www.sudelbuch.de). Sein literarisches Internetprojekt www.generationenprojekt.de wurde 1999 im Rahmen der Literaturtage Baden-Württemberg mit dem Themenpreis des Ettlinger Literaturwettbewerbs ausgezeichnet. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt er in Solingen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Jan Ulrich Hasecke
Bild: 80 Jahre Machtergreifung Hitlers: Buch mit Witzen aus dem 3. Reich erschienenBild: 80 Jahre Machtergreifung Hitlers: Buch mit Witzen aus dem 3. Reich erschienen
Jan Ulrich Hasecke

80 Jahre Machtergreifung Hitlers: Buch mit Witzen aus dem 3. Reich erschienen

»Ich bin doch auch ein Hitlerjude!« »Die Kinder wollen mit dem Judenjungen Herz in Ohligs nicht mehr spielen. Der Kleine sagt: ›Ach, spielt doch wieder mit mir, ich bin doch auch ein Hitlerjude.‹« - diese Anekdote aus dem Dritten Reich gab dem Buch des Solinger Autors Jan Ulrich Hasecke seinen Titel. Es enthält über 140 Witze und humorvolle Anekdoten, die von seiner Tante, Annegret Wolf (geb. Hasecke), während der Nazizeit gesammelt wurden. »Als meine Tante starb, fand sich in ihrem Nachlass ein altes Schulheft, in das sie Witze aus der N…
28.01.2013
Bild: Philosophischer Essay: »Geistiges Eigentum ist eine Anmaßung«Bild: Philosophischer Essay: »Geistiges Eigentum ist eine Anmaßung«
Jan Ulrich Hasecke

Philosophischer Essay: »Geistiges Eigentum ist eine Anmaßung«

»Demeter und die Allmende des Seins« nennt Jan Ulrich Hasecke seinen spekulativen Essay gegen die Ahnenlosigkeit und die Anmaßung des Eigentums. Unter dem eigenwilligen Begriff ›Ahnenlosigkeit‹ versteht der Autor die Überheblichkeit des modernen Menschen, der nur zu gerne vergisst, dass er alle zivilisatorischen Errungenschaften den Generationen vor ihm verdankt. Hasecke zeichnet diese Tatsache anhand der Entwicklung des Urgetreides nach, das aus natürlichen Süßgräsern entstanden ist. Er zeigt, dass die Entstehung des Getreides bereits durc…
17.10.2012
Bild: E-Book Gratisaktion: Zwölf Jahrgänge mit Satiren und EssaysBild: E-Book Gratisaktion: Zwölf Jahrgänge mit Satiren und Essays
Jan Ulrich Hasecke

E-Book Gratisaktion: Zwölf Jahrgänge mit Satiren und Essays

»Seine besten Texte lesen sich so zupackend, als kämen sie geradewegs aus der Encyclopédie von Diderot und d’Alambert«, schrieb Fritz R. Glunk, der Herausgeber des politischen Literaturmagazins ›Die Gazette‹ im Vorwort zu dem Sammelband ›juh's Sudelbuch 98/99/00‹, der die ersten drei Jahrgänge des satirisch-essayistischen Internetmagazins von Jan Ulrich Hasecke zusammenfasste. Seit 1998 bearbeitet der Solinger Autor in seinem Blog www.sudelbuch.de das politische, kulturelle und gesellschaftliche Tagesgeschehen mit dem satirischen Seziermesser…
10.09.2012
Bild: Neues Buch über den ›wunderlichen Realisten‹ Krzysztof KieslowskiBild: Neues Buch über den ›wunderlichen Realisten‹ Krzysztof Kieslowski
Jan Ulrich Hasecke

Neues Buch über den ›wunderlichen Realisten‹ Krzysztof Kieslowski

In seinem Buch »Die Wahrheit des Sehens. Der DEKALOG von Krzysztof Kieslowski« untersucht Jan Ulrich Hasecke das Realismuskonzept des 1996 verstorbenen polnischen Filmemachers. Die zehnteilige Fernsehserie »Dekalog« sowie die beiden ausgekoppelten Spielfilme »Ein kurzer Film über das Töten« und »Ein kurzer Film über die Liebe« machten Kieslowski 1988 auch im Westen bekannt. Die Fernsehserie spielt in einer typischen polnischen Hochhaussiedlung und thematisiert in Anlehnung an die Zehn Gebote des Alten Testaments moralische und zwischenmenschl…
08.08.2012
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