Etwas Hintergrundinfo:
Nach einer akut gewordenen Panikstörung, die Thorsten „KARACHOO“ Schwämmle anfangs des Jahres außer Gefecht gesetzt hatte, ist der Stuttgarter Rockmusiker mit eigener E.P. und neuer Kraft zurück. Als kleine Selbst-Therapie hat sich der Bassist in ein Studio eingeschlossen um an eigenen Songs zu arbeiten. Deutsch-sprachig, tiefsinnig und lustig sind die 4 Songs aus Karachoos Festplatten-Archiven geworden. Die EP „Wölfe“ ist ein bunter Einblick in Karachoos Musik-Universum, das einige Überraschungen parat hält und mit viel Liebe zum Detail aufgenommen wurde.
Neben einem Remake des Titels „Wölfe mitten im Mai" des letzten Jahres verstorbenen Liedermachers Franz Josef Degenhardt, stellt KARACHOO auch sein erstes eigenes Lied vor. „Kim“ ist eine eingängige Erzählung über Liebe, Hoffnung und Verlust, die sich wie eine Collage aus unterschiedlichen Lebensphasen zusammensetzt. In den weiteren Liedern „Onanieren in der Freizeit“ und „Diese Jugend“ widmet er sich Liedern seiner ersten Band und Jugend-Liebe, dem „Malaga-Trio“, das Mitte der 90er als tabuloses Sprachrohr der Jugend gelobt wurde.