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Irene Dorfner Autorin

Irene Dorfner Autorin

  • Eichenweg 8a
    Kastl 84556
    Deutschland

Über das Unternehmen

Vor gut 15 Jahren hat die gebürtige Schwäbin Irene Dorfner (59), die seit 1990 in Altötting/Oberbayern lebt, mit dem Schreiben begonnen. Insgesamt hat die Autorin bis heute über 50 Titel veröffentlicht (48 Krimis, 1 Psychothriller, 4 lustige Geschichten und einen Bildband über den Kapellplatz Altötting nebst Hinweisen auf einige ihrer Tatorte). Selbstverständlich ist sie noch lange nicht am Ende ihrer Krimi-Reihe angekommen, sie schreibt bereits am 49. Fall. Zu bestellen sind alle Titel über den Buchhandel, Online-Buchhandel wie Amazon und über die Autorin selbst: www.irene-dorfner.de. Vor zwei Jahren hat die Autorin einen eigenen Verlag gegründet - ID Verlag Irene Dorfner - und macht jetzt alles selbst. Vom geschriebenen Wort bis zum Verkauf ist alles in einer Hand.

Irene Dorfner ist Mitglied vieler Autoren-Gruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützt. Die Problematiken des Covers, des Buchsatzes, und der Ebook-Veröffentlichungen haben die Autorin/Verlegerin ermutigt, einen Service für diese Bereiche abzudecken und zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Unter www.autoren-zuckerl.de sind die Angebot einsehbar.

Irene Dorfner arbeitet Vollzeit als Autorin/Verlegerin und hat einen Mitarbeiter, der sie unterstützt. Daneben gibt es noch die “Polizeihündin” Luzie, die die Autorin bei allen Recherchen begleitet.

Aktuelle Pressemitteilungen von Irene Dorfner Autorin
Bild: Spannende Krimis aus Bayern gehen sehr wohl!Bild: Spannende Krimis aus Bayern gehen sehr wohl!
Irene Dorfner Autorin

Spannende Krimis aus Bayern gehen sehr wohl!

Vor gut 15 Jahren hat die gebürtige Schwäbin Irene Dorfner (59), die seit 1990 in Altötting/Oberbayern lebt, mit dem Schreiben begonnen. Voller Stolz schickte sie ihr Manuskript an renommierte Verlage. “Wir sind in den nächsten 5 Jahren voll, melden Sie sich dann erneut”, “Wir nehmen lieber Krimis aus dem englischsprachigen Raum und übersetzen für Deutschland”, “Spannende Krimis aus Bayern funktionieren nicht, die müssen lustig sein” sind nur einige der wenigen Antworten, die die Autorin Irene Dorfner zurückbekam. Ein Schreiben eines großen V…
27.07.2024
Bild: Psychothriller "Nimm mich - oder stirb"Bild: Psychothriller "Nimm mich - oder stirb"
Irene Dorfner Autorin

Psychothriller "Nimm mich - oder stirb"

Der Psychothriller "Nimm mich - oder stirb" behandelt die Themen Stalking und häusliche Gewalt, die leider immer noch gerne totgeschwiegen werden. Die Zahlen der gemeldeten Delikte steigen stetig an, die Dunkelziffer der tatsächlichen Straftaten lässt sich nur erahnen. Die Autorin Irene Dorfner hat mit beiden Themen eigene Erfahrungen gemacht, die sie jetzt in einem spannenden Psychothriller verarbeitet hat. Herausgekommen ist eine packende Geschichte, die den Leser/ die Leserin nicht kalt lässt. Zum Inhalt: Manuela Kaufmann hat nach einem…
07.11.2018
Bild: Regionalkrimi "Engelchen" wird als Hörbuch von Gerhard Acktun vertontBild: Regionalkrimi "Engelchen" wird als Hörbuch von Gerhard Acktun vertont
Irene Dorfner Autorin

Regionalkrimi "Engelchen" wird als Hörbuch von Gerhard Acktun vertont

Die Autorin Irene Dorfner lebt in Kastl bei Altötting. Sie schreibt Regionalkrimis, die in ihrer oberbayerischen Heimat rund um Mühldorf am Inn und Altötting spielen, wobei die Protagonisten auch gerne über Grenzen hinaus ermitteln dürfen. Alle Fälle drehen sich um Kommissar Leo Schwartz und seine Kollegen der Mühldorfer Mordkommission, wobei auch immer wieder die früheren Kollegen und Freunde aus Ulm (Fall 1-3) auftauchen. Jeder noch so knifflige Fall wird gelöst, auch wenn die "Helden" wie im echten Leben auch ihre Fehler und Schwächen habe…
07.07.2017
Bild: Bayernkrimi - Die Jagd nach dem Serum / Der 19. Fall für Leo SchwartzBild: Bayernkrimi - Die Jagd nach dem Serum / Der 19. Fall für Leo Schwartz
Irene Dorfner Autorin

Bayernkrimi - Die Jagd nach dem Serum / Der 19. Fall für Leo Schwartz

Der 19. Fall der Autorin Irene Dorfner hat einen geschichtlichen Hintergrund. Zum Ende des zweiten Weltkrieges plante die Oberste Heeresführung eine unterirdische Fertigungsanlage des Jagdbombers Messerschmidt Me262. Dafür wurden vor allem jüdische Zwangsarbeiter aus allen Regionen zusammengezogen. In dem eigens dafür gebauten Waldlager wurden über 8.000 Zwangsarbeiter zusammengepfercht. Die Arbeits- und Lebensbedingungen waren katastrophal, was auch ein Massengrab beweist, das nach dem Krieg von den Alliierten gefunden wurde. Über 2.000 Tot…
22.05.2017
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