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Für die Suche nach Angehörigen in Asien haben Organisationen und staatliche Einrichtungen entsprechende Anlaufstellen eingerichtet, allen voran das Außenministerium. Diese dürften erfolgversprechender sein als irgendwelche Mails, mögen sie in noch so guter Absicht versendet werden, an völlig unbekannte Personen. Ohnehin bittet das Auswärtige Amt (auswaertiges-amt.de) darum, vermisste Personen bei der Polizei zu melden. Eine Suche per Mail kann dieser Bitte nicht entsprechen.

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Aktuelle Pressemitteilungen von IG4
Suchmeldung: Sophia Michl und die Sache mit den Hoaxes
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Suchmeldung: Sophia Michl und die Sache mit den Hoaxes

Die Seebeben-Katstrophe in Südost-Asien hat annähernd 200.000 Tote gefordert; die Zahl der Verletzten und Vermissten liegt um ein vielfaches höher. Viele Institutionen haben Koordinierungsstellen eingerichtet, hier und da entwickeln Privatleute auch Eigeninitiative, wollen helfen und richten dabei jedoch mehr Schaden als Nutzen an. Ein Beispiel ist der Hilfeaufruf zur Suche nach Angehörigen der 10jährigen Sophia Michl. Kurz nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand, Sri Lanka und Indonesien setzten umgehend die unsäglichen Mails ein. Mails, i…
11.01.2005
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