Eigentlich hätte Boris Becker nach den Regeln des englischen Insolvenzverfahrens schon nach rund zwölf Monaten wirtschaftlich neu anfangen können.
Doch dazu kam es nicht.
Aus einem Verfahren, das normalerweise in nur 12 Monaten mit der Restschuldbefreiung endet, wurden am Ende fast sieben Jahre.
Wie konnte das passieren?
Die Antwort ist ebenso einfach wie überraschend:
Nicht das Insolvenzrecht war das Problem. Sondern gravierende Fehler während des Insolvenzverfahrens.
Genau darin liegt eine wichtige Lehre – nicht nur für Boris Becker, …