Über die Minifico GmbH
Die von den LMU Studierenden Angela Haslbeck und Michael Gross gegründete Minifico GmbH entwickelt Online-Wunschlisten, und hat nun den Flitterwochen-Hochzeitstisch, ein unabhängiges Geschenkeportal für Hochzeiten und Geschenke, vorgestellt. Ziel des jungen Unternehmens ist es, die manchmal recht komplexe Organisation rund um Geschenke für größere Anlässe – wie zum Beispiel Hochzeiten – mit den Mitteln moderner Kommunikationstechnologien zu lösen. Dabei legt das Unternehmen großen Wert darauf einfach zu bedienende technische Lösungen vorzustellen, die auch von weniger internetaffinen Menschen und jenseits der Generation Facebook genutzt werden können. Des weiteren setzt das Minifico Konzept für Online-Wunschlisten nicht zu 100% auf Online-Shopping, sondern bietet die Möglichkeit, dass Geschenk-Wünsche auch im stationären Einzelhandel bezogen werden können.
Über die Fakultät für Betriebswirtschaft
Die Fakultät für Betriebswirtschaft ist eine der 18 Fakultäten der LMU und deckt mit ihren 18 Professuren die ganze Bandbreite der modernen Betriebswirtschaft ab. Die Fakultät bietet ein umfassendes, vielseitiges Lehrangebot, ist führend in der Forschung und verfügt über eine moderne Infrastruktur sowie sehr gute Kontakte in die Praxis. Mehr Informationen finden Sie unter www.bwl.lmu.de
Über die Ludwig-Maximilians-Universität München
In 18 Fakultäten forschen und lehren rund 650 Professorinnen und Professoren sowie etwa 2.500 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie bieten ein breites und ausdifferenziertes Spektrum aller Gebiete des Wissens von Geistes- und Kultur- über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften. Die Forschungsbilanz der LMU spricht für sich: Sie ist an 26 Sonderforschungsbereichen, finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, beteiligt. Bei 14 ist sie Sprecherhochschule. Zudem bestätigen neun Graduiertenkollegs sowie vier Internationale Doktorandenkollegs im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern. Dieses Angebot nutzen zurzeit rund 44.000 Studierende, davon rund 18 Prozent aus dem Ausland.