Vor der Geburt seines Sohnes wollte Samuel Kutter, der Gründer von Hangbird, eine platzsparende Lösung zum Wäschetrocknen in seiner Familie. Er erinnerte sich an einen Wäschehänger aus der WG, in der er während seiner Studienzeit in England gelebt hatte. Er verbesserte das Modell und baute so unbeabsichtigt den 1. Prototypen. Nachdem Freunde und Bekannte das ungewöhnliche Möbel ebenfalls haben wollten, erkannte er in dem simplen Gebrauchsgegenstand „Wäscheständer“ die Chance, einen „neuen“ Gegenstand zu kreieren und Möbel-Design mit Nachhaltigkeit und sozialem Engagement zu verbinden. Persönlich war nach beruflichen Stationen in Beratung, Konzern und Solarenergie-Startup die Zeit reif für ein eigenes unternehmerisches Vorhaben.