Hamburger Kammerkunstverein e.V.
Von-Bargen-Str. 18, Haus E
22041 Hamburg
Pressekontakt: Thomas Mehlbeer | Hamburger Kammerkunstverein | Von-Bargen-Str. 18, Haus E, 22041 Hamburg | Tel.: 040-25329613 | Mobil: 0177-2982678 | Email: mehlbeer@kammerkunst.de | www.kammerkunst.de
Über das Unternehmen
Gegründet 1999 als gemeinnütziger Verein finanziert sich der Kammerkunstverein aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und durch sponsorisierte Konzerte. Bis zum Frühjahr 2008 sind die Künstler des Vereins bei ungefähr 550 Veranstaltungen, zumeist kammermus
Der Hamburger Kammerkunstverein feiert zehnjähriges Bestehen.
Nach über 650 Konzerten mit mehr als 40.000 Besuchern feiert der Hamburger Kammerkunstverein sein Jubiläum mit einem „Best of”-Konzert in der Laeiszhalle. Das Konzert ist der Höhepunkt des von der Kulturbehörde unterstützten Jubiläumsjahres.
Neun Musiker, darunter drei Pianisten, Streicher, Holzbläser und Sänger präsentieren einen außergewöhnlichen Kammermusikabend mit Musik von Beethoven bis Scelsi. Dabei sind auch zwei Auftragskompositionen des Kammerkunstvereins: Ein Stück fü…
Der Sänger des Heimwehs: Es ist das einzige Brahms-Konzert der Stadt an diesem Abend. Ein Feature als Hörkultur-Podcast bei Radio Kammerfunk.
Im ersten Teil des Liederabends gratulieren Pauline Viardot-Garcia, Antonín Dvorák und Robert Schumann dem berühmten Geburtstagskind, repräsentativ für noch viele andere Komponisten, die Johannes Brahms sehr verbunden waren. Die Altistin Jale Papila und der Pianist Franck-Thomas Link haben sich für diese Gratulation diese drei großen Kollegen von Brahms ausgesucht, da deren Beziehungen zu Brahms eine g…
Die Brahms-Solisten Hamburg, das hochkarätig besetzte Kammermusikensemble des Hamburger Kammerkunstvereins, würdigt mit diesem Stück den französischen Komponisten Messiaen, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Zur Aufführung kommt das „Quatuor pour la fin du temps“ aus dem Jahr 1941, eines der wichtigsten kammermusikalischen Werke überhaupt. Messiaen schrieb das Quartett als Insasse eines deutschen Kriegsgefangenenlagers in Görlitz, Polen. Die ungewöhnliche Instrumentierung ergab sich aus den im Lager verfügbaren Musikins…
Olivier Messiaen, Quatuor pour la fin du temps: mit diesem „Quartett für das Ende der Zeit“ von Olivier Messiaen spielen die Brahms-Solsten Hamburg am 10. April das 258. Lunchkonzert des Hamburger Kammerkunstvereins in den Börsensälen der Handelskammer Hamburg. Das hochkarätig besetzte Kammermusikensemble des Hamburger Kammerkunstvereins ehrt mit diesem Stück den französischen Komponisten Messiaen, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Das „Quatuor pour la fin du temps“ aus dem Jahr 1941 ist eines seiner wichtigsten kamme…
07.04.2008
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