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GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

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Ihre Ansprechpartner: Andreas Krause, PR-Manager GSK (Hintergrundinformationen) Tel.: 089 36044-8620, E-Mail: andreas.x.krause@gsk.com GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München Svenja Scheibel Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und umfangreiches Bildmaterial) Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: s.scheibel@borchert-schrader-pr.de Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln

Über das Unternehmen

GlaxoSmithKline – eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen – engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir „wellcome – für das Abenteuer Familie“, den „Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V.“ und „Plan International“. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten „OrangeDay“ frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Aktuelle Pressemitteilungen von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Bild: Urlaubssouvenir Reisekrankheit - Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Urlaubssouvenir Reisekrankheit - Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken

München, April 2018 – Mit den Kindern im Sand buddeln, auf Almwiesen Ziegen füttern oder Tretbootfahren auf dem See – für viele Familien ist der Sommerurlaub der Höhepunkt des Jahres. Damit die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung bleibt und Urlaubsfotos und gesammelte Muscheln das einzige Mitbringsel der Reise sind, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn an die Gesundheitsvorsorge der gesamten Familie zu denken. Daher gehört zu einer umfassenden Reisevorbereitung auch die Überprüfung des Impfpasses und der Reiseapotheke. Denn auch bei Re…
23.04.2018
Bild: „FSME-Risikogebiete breiten sich weiter aus“Bild: „FSME-Risikogebiete breiten sich weiter aus“
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„FSME-Risikogebiete breiten sich weiter aus“

Parasitologe Prof. Dr. Heinz Mehlhorn beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema Zecken und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Sobald die Temperaturen über fünf Grad Celsius steigen, startet die Zeckensaison. Bei einem Stich können Zecken gefährliche Erreger, wie die der Borreliose und der FSME, auf den Menschen übertragen. Borreliose ist bakteriell bedingt und kann mit Antibiotika therapiert werden. FSME hingegen ist eine Viruserkrankung, für die es bislang keine ursächliche Therapie gibt. Lediglich die Symptome können behandelt werde…
10.04.2018
Bild: Mit dem Frühling kommen auch die Zecken
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Mit dem Frühling kommen auch die Zecken

Frühsommer-Meningoenzephalitis in Deutschland und Europa weiter auf dem Vormarsch München, April 2018 – Endlich naht der Frühling. Doch über die milderen Temperaturen freut sich nicht nur der Mensch – zu dieser Jahreszeit läuft auch die Zecke zur Hochform auf. Ihr Stich erfolgt meist unbemerkt, dabei können jedoch Krankheitserreger wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden. Auch außerhalb der bekannten Risikogebiete sind in 2017 einige Erkrankungsfälle aufgetreten (1). In Deutschland wurde 2017 die höchste Fa…
10.04.2018
Bild: Info-Film: Impfung schützt Kleinkinder in der Kita vor Windpocken
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Info-Film: Impfung schützt Kleinkinder in der Kita vor Windpocken

München, Februar 2018 – Im Jahr 2017 gab es in Deutschland 21.788 Windpocken-Infektionen. Damit sind Windpocken weiterhin eine der am weitesten verbreiteten Kinderkrankheiten. Besonders in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas oder Schulen, wo sich viele Kinder auf engem Raum aufhalten, werden diese schnell übertragen. Durch eine zweimalige Impfung kann eine Ansteckung verhindert werden. Üblicherweise wird die erste Impfdosis um den ersten Geburtstag herum verabreicht. Umfassend geschützt ist das Kind erst nach der zweiten Impfung, die ideal…
26.02.2018
Bild: Aufklärungsfilm zu Rotavirus-Infektionen
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Aufklärungsfilm zu Rotavirus-Infektionen

Nasskalte Temperaturen, kräftige Niederschläge, geschlossene und aufgeheizte Räume – im Winter fühlen sich Viren so richtig wohl. Da das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern noch nicht gänzlich ausgereift ist, sind diese besonders anfällig. In der kalten Jahreszeit steigt auch das Risiko einer Infektion mit Rotaviren – vor allem in KiTas und Krabbelgruppen. Das Robert Koch-Institut meldete für das Jahr 2017 etwa 37.000 Rotavirus-Fälle in Deutschland (1). Übliche Anzeichen einer Rotavirus-Infektion sind ein plötzlicher wässriger Durchf…
02.02.2018
Bild: Shary Reeves im Interview über ihr Engagement als Kampagnenbotschafterin für MENINGITIS BEWEGT.
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Shary Reeves im Interview über ihr Engagement als Kampagnenbotschafterin für MENINGITIS BEWEGT.

Seit November 2016 ist sie Botschafterin für MENINGITIS BEWEGT. – eine Initiative zur Aufklärung über Meningokokken. Bekannt wurde Shary Reeves vor allem als Moderatorin der WDR-Sendung Wissen macht Ah!. Kinder liegen ihr besonders am Herzen und für ihr Engagement wurde Shary Reeves 2016 mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Interview erzählt sie uns mehr über ihre Arbeit als Kampagnenbotschafterin und warum sie Aufklärung über Meningokokken für so wichtig erachtet. Shary, was sind Meni…
01.02.2018
Röteln: Trotz Risiken immer noch unzureichende Durchimpfungsraten
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Röteln: Trotz Risiken immer noch unzureichende Durchimpfungsraten

(Mynewsdesk) Im Kindesalter sind Röteln harmlos. Erkrankt aber eine schwangere Frau an dem Virus, kann dies zu Fehlbildungen beim Kind oder zu einer Fehlgeburt führen. Trotz dieses hohen Risikos besteht immer noch eine unzureichende Durchimpfung bei Röteln, aber auch bei Masern. Laut einer Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland hat mit etwa 46 % fast die Hälfte aller Frauen im Alter von 30 bis 39 Jahren keinen ausreichenden Röteln-Impfschutz.(1) Dies stellt ein enormes Risiko für ungeborene Kinder dar. Frau Dr. med. Heike Perlitz kl…
09.07.2014
Präventions-Gedanke nicht in Köpfen verankert
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Präventions-Gedanke nicht in Köpfen verankert

Gesundheitsvorsorge wird oft vernachlässigt (Mynewsdesk) München, Juli 2014 – Gesundheit ist das höchste Gut, sagt eine alte Volksweisheit. Wer einmal ernsthaft krank war, wird diesen Satz sofort unterschreiben. Solange jedoch alles in Ordnung scheint, wissen viele gar nicht zu schätzen, wie wertvoll es ist, gesund zu sein. Deshalb werden Angebote der Gesundheitsprävention wie Krebsvorsorge oder Impfprophylaxe zu wenig genutzt. Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) bringt es auf den Punkt: Die meisten Deutschen fühlen …
02.07.2014
WM in Brasilien - Auch Masernviren lieben Fußballstadien
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

WM in Brasilien - Auch Masernviren lieben Fußballstadien

(Mynewsdesk) Für viele ist es das Ereignis 2014: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Wer denkt da schon an Viren und Bakterien? Das sollte man aber, denn auch diese Erreger lieben Fußballstadien und sitzen mit auf der Tribüne. Kaum sonst finden sie so viele Menschen als potentielle Opfer auf engstem Raum. Besonders Masernviren könnten für manchen WM-Besucher kritisch werden. Schon einmal war ein Fußball-Großereignis Anlass für eine Impfempfehlung des Robert Koch-Instituts: Alle Fußballfans, die 2012 zur Europameisterschaft in die Ukr…
19.05.2014
Rotavirus-Infektion: Aus Sicht einer Mutter
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Rotavirus-Infektion: Aus Sicht einer Mutter

Rebecca Vogt über die Rotavirus-Infektion ihrer Tochter (ddp direct) Wenn ein Kind an einer Rotavirus-Infektion erkrankt, ist dies eine enorme Belastung für die gesamte Familie. Bis zu 20 Brechdurchfall-Attacken täglich sind nicht nur anstrengend, sondern geben auch Anlass zur Sorge. Denn kann nicht ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden, droht den kleinen Körpern die Austrocknung. Rebecca Vogt, Mutter von zwei Kindern, hat in ihrer Familie eine schwere Rotavirus-Infektion erlebt. Wie war das damals, als Ihre Tochter Olivia mit drei Jahre…
23.05.2013
Bild: Mammakarzinom - Studienrekrutierung wegen positiver Resultate vorzeitig gestoppt
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Mammakarzinom - Studienrekrutierung wegen positiver Resultate vorzeitig gestoppt

Das unabhängige Beratergremium IDMC (Independent Data Monitoring Committee) hat dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline (GSK) dazu geraten, die Rekrutierung für eine Phase-III-Studie wegen viel versprechender Resultate vorzeitig einzustellen. Im Rahmen dieser Studie wurde die Wirksamkeit des neuen Tyrosinkinase-Hemmers Lapatinib (Tycerb®) in Kombination mit Capecitabin (Xeloda®, Hoffmann-La Roche) versus Capecitabin in Monotherapie bei Frauen mit fortgeschrittenem oder metastasiertem HER2-positivem Mammakarzinom untersucht. Aufgrund der ermutig…
11.04.2006
Wichtige Schritte zum Schutz vor einer Pandemie - GlaxoSmithKline startet klinische Studien mit H5N1-Impfstoff
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Wichtige Schritte zum Schutz vor einer Pandemie - GlaxoSmithKline startet klinische Studien mit H5N1-Impfstoff

Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen das gefürchtete Vogelgrippe-Virus unternimmt GlaxoSmithKline (GSK) nun weitere Schritte: In Deutschland und Belgien beginnen zwei Testreihen mit jeweils 400 gesunden Probanden. Die Studien sollen die Grundlagen für einen Pandemie-Impfstoff schaffen. Dabei forscht GSK parallel mit zwei unterschiedlichen Ansätzen, wobei ein breiter Schutz sowie eine möglichst hohe Impfstoff-Menge wichtige Ziele sind. Bei der klinischen Studie in Deutschland wird ein Pandemie-Impfstoff getestet, der einen bereits bewähr…
03.04.2006
The Lancet veröffentlicht Daten zur Lymphatischen Filariose - Erste Erfolge im Kampf gegen eine furchtbare Krankheit
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The Lancet veröffentlicht Daten zur Lymphatischen Filariose - Erste Erfolge im Kampf gegen eine furchtbare Krankheit

Das renommierte Wissenschaftsmagazin „The Lancet“ veröffentlichte in seiner Ausgabe vom 25. März 2006 wissenschaftliche Daten, die aufhorchen lassen: Bei Schulkindern in Ägypten konnte der Ausbruch der gefürchteten „Lymphatischen Filiariose“ (LF) nahezu vollständig verhindert werden, nachdem sie mit Albendazol und einem zweiten Medikament behandelt wurden. Die Belastung mit Parasiten, die LF übertragen, sank um mehr als 90 Prozent. LF, hierzulande eine „vergessene“ Krankheit, bedroht in 83 tropischen und subtropischen Ländern mehr als eine M…
29.03.2006
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