Die Gemeinwohlbau ist ein junges Wohnungsbauunternehmen in Berlin-Kreuzberg und will Berliner Baulücken füllen mit bezahlbaren Wohnraum. Die Wohnungen sind so konzipiert, dass sie trotz der hohen Baukosten Monatsmieten unter 350 Euro ermöglichen. Mithilfe eines seriellen Baukastens soll dies ermöglicht werden: Die Grundrisse sind inspiriert von der Flexibilität der Berliner Gründerzeitbauten, dem seriellen Ansatz der DDR-Plattenbauten und der Kompaktheit von Tiny Häusern. Die Gemeinwohlbau ist gemeinwohlorientiert und eine Ausgründung der gemeinnützigen Tiny Foundation. Die Gemeinwohlbau hat ihren Ursprung im Jahr 2025 als zivilgesellschaftliche Initiative, die mit dem Kapital von vielen privaten Investor*innen einen konstruktiven Beitrag im krisenhaften Wohnungsmarkt leisten will für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dahinter stecken der Kleinstwohnung-Spezialist Van Bo Le-Mentzel und der Architekt und Projektentwickler Lukas Sailer.

