Anabel und Swen Galster sind ein engagiertes Paar, das sich leidenschaftlich der Geburtspsychologie verschrieben hat. Gemeinsam sind sie die Gründer der European Association of Birth Psychology (EABP), einer gemeinnützigen Organisation, die sich für die Aufklärung und Unterstützung von Frauen und Familien im Zusammenhang mit Geburtstraumata einsetzt.
Anabel Galster
Anabel ist Mama von 5 Kindern und die wohl erste Geburtspsychologin in Deutschland. Als Psychologin, Therapeutin und Autorin hat sie sich sowohl bei Eltern, als auch bei Fachpersonen einen Namen gemacht. Mit ihrer umfangreichen Ausbildung und Erfahrung in der Geburtstraumaarbeit begleitet sie Frauen und ihre Familien, die belastende Geburtserfahrungen gemacht haben. In ihren Praxen in Niedernhausen und Kelkheim sowie der Online-Beratung setzt sie sich dafür ein, dass Frauen eine positive Geburtsreise erleben können. Als Vorsitzende des Geburtspsychologie-Vereins ist Anabel eine treibende Kraft in der Förderung des Bewusstseins für die Bedeutung der Geburtspsychologie in der Gesellschaft.
Swen Galster
Swen ist Papa von 5 Kindern, Psychologe, Unternehmer sowie stellvertretender Vorsitzender des Geburtspsychologie-Vereins (European Association of Birth Psychology e.V.) und der ISPPM e.V.
Seine Leidenschaft für die Prä- und Perinatalpsychologie begann bereits im Kindesalter. Er bringt sowohl berufliche als auch persönliche Erfahrungen in seine Arbeit ein. Als Vater von fünf Kindern hat Swen einen besonderen Zugang zu den Herausforderungen und Freuden der Elternschaft. Er setzt sich aktiv dafür ein, die Geburtspsychologie in die akademische Ausbildung von Psychologen und Medizinern zu integrieren.
Gemeinsam für eine bessere Geburtskultur
Anabel und Swen Galster widmen sich intensiv der gesellschaftlichen Aufklärung zur Geburtspsychologie. Sie sind überzeugt, dass positive Geburtserlebnisse und eine enge Bindung zwischen Eltern und Kind der Schlüssel zu einer gesunden Entwicklung sind. Ihr unermüdlicher Einsatz zielt darauf ab, die Geburtskultur zu verbessern und betroffene Familien umfassend zu unterstützen.

