Fairer Handel – Direkt und ohne Zwischenhandel
Die Geschichte der gebana beginnt bereits in den 70er Jahren mit einer Gruppe engagierter Frauen aus Frauenfeld (Schweiz). Bekannt als die «Bananenfrauen» kämpften sie unnachgiebig für gerechtere Arbeitsbedingungen der Bananenproduzenten und mehr Bewusstsein bei den europäischen Konsumentinnen und Konsumenten.
Die gebana untersützt heute Kleinbauern in Südamerika, Nord- und Westafrika und im Nahen Osten bei der Entwicklung und Vermarktung von nachhaltigen Produkten: In persönlichem Kontakt werden konkrete Anliegen erfasst und gemeinsam marktgerechte Lösungen gesucht. So entstehen innovative Produkte von hoher Qualität und gegenseitiges Vertrauen - die wichtigste Ressource des Fairen Handels. Die gebana wird vom WWF und der schweizerischen Stiftung für Konsumentenschutz regelmäßig mit der Höchstnote „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet.