"Galerie [...] allgemeinsprachliche Bezeichnung für: Empore, speziell im Theater. Bezeichnung für die oberen Ränge des Zuschauerraumes." (Quelle: Brockhaus Enzyklopädie 19. völlig neu bearbeitete Auflage. Band 8, Fru-Bos, 1989, 92)
Die Galerie für Kulturkommunikation ist ein instutionalisiertes Kunstprojekt, virtuell und real verteilt in der Welt. Sie strebt einen Blick aus dem Elfenbeinturm auf das Welttheater an und entzieht sich soweit möglich dem Schwachsinn der Menschheit.
Die Galerie für Kulturkommunikation und ihre Nebenprojekte sind Orte des Friedens, der Besinnung und der Abkehr von der kommerziellen Welt. Sie sind Räume, sich von den Perversionen brutaler Politik zu erholen und Traumwelten des Ästhetizismus.