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Freiwilligkeit Abwerten

Freiwilligkeit Abwerten

So können Sie mit Freiwilligkeit Abwerten Kontakt aufnehmen Post bitte an: Michael Kranixfeld Stichwort: "Freiwilligkeit Abwerten" Pankstraße 56 13357 Berlin Der direkte Draht: Jonas Brückner Handy: 0163 7371370 Mail: Jonas43@gmx.de www.supersozial.eu

Über das Unternehmen

"Freiwilligkeit Abwerten" ist eine Satire-Aktion der Freiwilligen im Sozialen Jahr in der Kultur in Berlin und Brandenburg.

Insgesamt gibt es 119 Freiwillige im Sozialen Jahr in der Kultur (FSJ Kultur) in Berlin und Brandenburg. In zahlreichen Museen, Theatern, Kunst- und Musikschulen und vielen weiteren Institutionen ermöglichen sie oftmals Projekte, die ohne sie nicht durchführbar wären. Sie sind jung, motiviert und voller Tatendrang!

Im letzten Jahr haben die Freiwilligen beschlossen, sich gegen ganz bestimmte – in ihren Augen untragbare - Zustände zur Wehr zu setzen. So halten sie es für unmöglich, verpflichtet zu sein, GEZ-Gebühren zu entrichten, obwohl sie nur ein Taschengeld von 280 Euro verdienen, mit dem sie noch nicht einmal Miete und Verpflegung (geschweige denn ein BVG-Ticket) komplett finanzieren können.

Die Freiwilligen haben dazu einen Forderungskatalog entwickelt und einen Koordinatorenrat gewählt. Ihre Arbeit geschieht in enger Absprache mit dem Träger ihres Dienstes, der LKJ Berlin.

Für die Freiwilligen steht fest: Ihre Forderungen richten sich an die Gesellschaft und im Speziellen an die Politik, die Trägerstrukturen nicht angemessen unterstützt und FSJler/innen vor unnötige bürokratische und teilweise auch finanzielle Hürden stellt.

Zum Erreichen ihrer Ziele haben sie nun die Satire-Partei „Freiwilligkeit Abwerten“ (www.supersozial.eu ) gegründet. Mit verschiedenen kreativen Aktionen werden sie auf ihre Forderungen aufmerksam machen.

Das Motto: Unsere Gesellschaft braucht engagierte junge Menschen!

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12.05.2009
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