25 Jahre FVZ: Eine Chronologie
27. Juni 1983 Das FVZ wird nach einjähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Drei Jahre später wird der Fleischmarkt schon um 1.500 m², 300 m² Büroflächen und Parkplätze erweitert.
1993 Steigende Schlachtzahlen machen einen Ausbau des Viehhofes notwendig. Vierhundert weitere Schweine haben nun in den Ställen Platz. Durch moderne Technik steigt die Schlachtzahl von 130 auf 200 Schweine pro Stunde.
1996 EU-Zertifizierung der Zerlegebetriebe auf dem FVZ -Gelände. Gleichzeitig Neukonzeption der Anlieferzonen, Auftragsannahme und Gemeinschaftsräume
2002/2003 Modernisierung der Schlachtanlagen. Grund: Die überregionale Bedeutung des FVZ nimmt immer stärker zu. Hochmoderne, computergesteuerte Anlagen werden angeschafft, die Viehannahme und die Veterinäre werden mit EDV vernetzt.
Seit 2004 Teilnahme am QS-Auditierungssystem. An dem in Deutschland etablierten Verfahren zur geprüften Qualitätssicherung nehmen rund 90.000 Betriebe teil.
2006/2007 Das FVZ schafft eine der modernsten Betäubungsanlagen für Schweine an und setzt sich damit mit an die Spitze der Schlachtbetriebe. Ende 2007 wird eine Wärmerückgewinnungsanlage in Betrieb genommen.
2008 Jubiläumsjahr des Fleischversorgungszentrums. 300.000 Schweine und 4.000 Rinder werden jährlich geschlachtet.