Das Bayerischen Landesamt für Umwelt richtete 1985 unter dem "Artenhilfsprogramm Fledermäuse" in Nord- und Südbayern zwei Koordinationsstellen für Fledermausschutz ein. Sie sind organisatorisch den Universitäten in Erlangen (Koordinationsstelle Nord) und München (Koordinationsstelle Süd) angegliedert. Finanziert mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, erfassen sie unter anderem das Fledermausvorkommen in Bayern, Beraten Bürger und Behörden und bilden Fledermausfachberater aus.