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FH Anhalt

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Kurz-Interview mit Professor Michael Worzyk (Foto auf Anfrage/an: info@wolff-pr.de) FRAGE: Warum dieser Aufbaustudiengang, Herr Professor? WORZYK: Wir haben festgestellt, gerade hier im Osten, dass selbst Akademiker oftmals arbeitslos sind oder in einem Karrieretief stecken. Denen soll der Studiengang „Informatik im Netz“ neue Perspektiven aufzeigen. Manchmal lässt sich die Informatik mit dem Wissen aus dem alten Studium auch koppeln – was zusätzliche berufliche Chancen offeriert. FRAGE: Erreichen Sie mit Ihrem Angebot diese Zielgruppe? WORZYK: Als ob wir ins Schwarze getroffen hätten. Der Aufbaustudiengang ist ja noch ein junges Projekt. Doch es gibt Ärzte, die für sich selbst keine Zukunft im Klinikbetrieb sehen; da die diplomierten jungen Mütter, die mit diesem Aufbaustudiengang Anschluss an die Zukunftstechnologien halten wollen, um im Anschluss auf diesem Sektor arbeiten zu können. Wenn Sie sich unsere Module anschauen, sie sind auf die modernen Bedürfnisse der Wirtschaft und Verwaltung ausgerichtet. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrachte ich als sehr gut.

Über das Unternehmen

Bewerbungskontakt: Hochschule Anhalt (FH), Dezernat Studentische Angelegenheiten, Bernburger Str. 55, 06366 Köthen, Tel. 03496-674200, Email: E-Mail

Aktuelle Pressemitteilungen von FH Anhalt
Fernstudiengang aus Sachsen-Anhalt liefert neue Perspektiven
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Fernstudiengang aus Sachsen-Anhalt liefert neue Perspektiven

Köthen. Einen zukunftsorientierten Fernstudiengang, der fast ausschließlich über den PC und Internet abgewickelt wird, bieten gemeinsam die Hochschule Anhalt (FH) in Köthen, die Fachhochschule Merseburg und die Fachhochschule Harz in Wernigerode an. Mit dem Aufbaustudium „Informatik im Netz“ sollen Bewerber die bereits ein Studium erfolgreich absolviert haben angesprochen werden. Viele aus dieser Zielgruppe mussten inzwischen feststellen, so Professor Michael Worzyk, dass ihre bisherige Qualifikation nicht für ein erfolgreiches Arbeitsleben a…
30.12.2004
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