Kurz-Interview mit Professor Michael Worzyk
(Foto auf Anfrage/an: info@wolff-pr.de)
FRAGE: Warum dieser Aufbaustudiengang, Herr Professor?
WORZYK: Wir haben festgestellt, gerade hier im Osten, dass selbst Akademiker oftmals arbeitslos sind oder in einem Karrieretief stecken. Denen soll der Studiengang „Informatik im Netz“ neue Perspektiven aufzeigen. Manchmal lässt sich die Informatik mit dem Wissen aus dem alten Studium auch koppeln – was zusätzliche berufliche Chancen offeriert.
FRAGE: Erreichen Sie mit Ihrem Angebot diese Zielgruppe?
WORZYK: Als ob wir ins Schwarze getroffen hätten. Der Aufbaustudiengang ist ja noch ein junges Projekt. Doch es gibt Ärzte, die für sich selbst keine Zukunft im Klinikbetrieb sehen; da die diplomierten jungen Mütter, die mit diesem Aufbaustudiengang Anschluss an die Zukunftstechnologien halten wollen, um im Anschluss auf diesem Sektor arbeiten zu können. Wenn Sie sich unsere Module anschauen, sie sind auf die modernen Bedürfnisse der Wirtschaft und Verwaltung ausgerichtet. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrachte ich als sehr gut.