März 2020, der erste Lockdown in Deutschland. Viele Arbeitnehmer:innen mussten zum Teil von heute auf morgen ins Homeoffice umziehen – ohne über eine geeignete technische Infrastruktur in den eigenen vier Wänden zu verfügen (vom Platz mal ganz zu schweigen).
Hastig wurden Bildschirme, Dockingstations, Tastaturen, Mäuse und Kabel in den Kofferraum, die Sporttasche schlichtweg unter den eigenen Arm verfrachtet und nach Hause gebracht. Und jetzt? Auf das mühsame Abbauen folgte ein provisorisches Einrichten – mal im Wohnzimmer, mal in der Küche, mal im Flur.
Sicher war nur eins: Schnell und einfach geht anders.
Das rief uns beide auf den Plan: Denn mitanzusehen, wie Kolleg:innen massiv an Zufriedenheit einbüßten, IT-Abteilungen unzählige Stunden damit verbrachten, aus der Ferne Support zu leisten und Produktivität und Innovationsgeist auf allen Seiten zu stagnieren drohten, passte einfach nicht in unsere Vorstellung einer modernen Arbeitswelt.
Also steckten ein Prozess- und Projektmanager sowie ein Anästhesist und Notarzt die
Köpfe zusammen – und entwickelten FALTBAR. Auf erste Prototypen folgte
überschwängliches Feedback von Freunden und Bekannten. Schnell zeigte sich:
Nicht nur wir sind von dem Konzept überzeugt. In Zusammenarbeit mit regionalen
Unternehmen realisierten wir die erste Kleinserie. Dabei war von Anfang an
klar, dass auch die Großserie hier in der Umgebung hergestellt werden muss. Als überzeugte „Made-in-Germany- Verfechter“ wird seitdem jedes einzelne Bauteil und jede einzelne Komponente auf Ihre Herkunft überprüft und wenn irgend möglich lokal bezogen. Heute nutzen Freelancer und Selbstständige ebenso wie KMUs und sogar Konzerne FALTBAR. Sie alle eint dieselbe Absicht:
Mobiles Arbeiten mit hervorragenden technischen Bedingungen möglich machen – jederzeit und überall.