"Erzählen heißt Grenzen überschreiten." So lautet das Credo von Thomas Pyczak, in dessen
Leben Journalismus, Management und Literatur untrennbar miteinander verknüpft sind. Er begann als Automechaniker und jobbte als Taxifahrer und Packer, bevor er sich entschied, Philosophie und deutsche Literatur zu studieren. Er arbeitete als Journalist, stieg auf zum Chefredakteur und schließlich zum Medienmanager. Die Liebe zur Literatur hat ihn in all der Zeit nie losgelassen. Im Herbst 2014 beschloss er, alle Zelte abzubrechen und die Menschen als Schriftsteller auf spannende Entdeckungsreisen mitzunehmen.
Eine Fülle schillernder Geschichten hat Pyczak nicht nur erlebt, sondern weiß sie auch zu erzählen. Mit seinen beiden Romanen "Ende der Welt" und "Starnberg. Marrakesch. Starnberg." gelang ihm im Sommer 2016 ein außergewöhnliches Doppel-Debüt. Wie man die Kraft guter Geschichten für den persönlichen Erfolg nutzen kann, zeigt der Autor in seinem im Mai 2017 erschienenem Sachbuch "TellMe!". "Alle Kämpfe, die die wir kämpfen, kämpfen wir mit uns selbst, mit unseren Grenzen im Kopf. Unser ureigenes Monster ist der eingeschränkte Blick." Pyczak möchte Menschen inspirieren, den roten Faden ihrer Existenz erzählerisch zu entdecken und ihm mutig zu folgen.
Mit "Nachtigall" veröffentlichte Pyczak im Juli 2017 seine erste Sammlung von Erzählungen. Der gebürtige Hamburger lebt mit seiner Frau in Herrsching am Ammersee.