Über die Künstlerin:
Elisabeth Brockmann realisiert ihre Kunst mit Hilfe großformatiger Leuchtkästen, die passgenau in die von der Architektur vorgegebenen Gemäuer eingelassen werden. In ihrem Friedberg-Projekt sind die Bilder zwischen 1,5 und 13 Quadratmetern groß. Es sind immer leuchtende Elemente, mit denen sie ihre Kunst in Szene setzt. So geschehen bei „Keep In View“ in der Museumsfassade des Albertinums in Dresden 2002, bei „Mann im Bad“ in der Olympischen Schwimmhalle München 2003 sowie bei „Lux“ am Mannheimer Zeughaus 2007 oder bei „Neuland“ und „Triptychon für Duisburg“ 2012 in Duisburg.
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