Die Autorin Sibylle Zerr publiziert in ihrer Edition Sibylle Zerr Text- und Bildwerke, die feinsinnig hinter die Dinge blicken. Ihre Arbeiten entstehen in wechselnden Begegnungen von Betrachterin und Sujet – inspiriert von der Methode der Teilnehmenden Beobachtung und dem Konzept der Dichten Beschreibung. Sibylle Zerr kultiviert das Verstehen in Wort und Bild als eine Kunst, und begreift Prozesse des Verstehens als einmalig und unumkehrbar. Sie schafft damit Unikate, die schon den Vorgang selbst zu einer Kunst werden lassen.