Über ecotastic:
Das Berliner Social-Startup ecotastic entwickelt das gleichnamige Belohnungssystem, welches Privatpersonen dazu motiviert, im Alltag umweltgerecht zu handeln, und sie dafür mit nachhaltigen Waren- oder Dienstleistungsgutscheinen von ausgewählten Unternehmen belohnt.
Die Nutzer der kostenlosen Android-App dokumentieren ihr Umweltverhalten mit Fotos. Ob und wie umweltfreundlich die auf einem Foto gezeigte Handlung ist, entscheidet die User-Community. Die Nutzer stehen miteinander im spielerischen Wettstreit, ihre gesammelten Punkte können sie schließlich gegen Belohnungen von ecotastics Partnerunternehmen eintauschen.
Diese Werbepartner vergeben die Gutscheine ihrer Unternehmen als Anreiz für mehr Umweltengagement in unserer Gesellschaft. Gleichzeitig steigern sie ihren Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe der umweltgerecht handelnden Menschen und erreichen mit jedem Gutschein einen potentiellen Neukunden, der ihnen Dank für die Belohnung entgegenbringt.
Das Gründungsteam bestehend aus Anna Yukiko Bickenbach, Ralf Gehrer und Fabian Lindenberg wurde mehrfach ausgezeichnet: BPW 2012, Guido-Reger-Preis 2012, CODE_n Finalist 2013, "social impact start" Stipendium 2013, Gründerstipendium der Beuth Hochschule 2014.
Über zukunftswerk:
Die zukunftswerk eG ist eine Unternehmensberatung, die das Prinzip nachhaltigen Wirtschaftens mit dem Ziel einsetzt, den Erfolg ihrer Kunden dauerhaft zu verbessern. Die Beratungsschwerpunkte sind Nachhaltige Unternehmensentwicklung, Beratung zum Einsatz von Energie und zu Energieeffizienz, Klimaschutz und CO2-Emissionsausgleich, wertorientierte Unternehmensführung und Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Durch die klimarebellen bietet zukunftswerk eine Plattform für den einfachen, kostengünstigen und nachhaltigen Ausgleich von CO2-Emissionen. Die klimarebellen bieten CO2-Emissionsrechte der besten Qualitäten zu günstigen Konditionen und mit einem Mehr, was die Förderung von Nachhaltigkeit betrifft, denn es werden auch ökologische und soziale Projekte abseits des Emissionshandels gefördert, wie zum Beispiel Mundraub.org in Berlin, das Kartoffelkombinat in München oder die Massai-Schule in Tansania, Minden.
Peter Frieß ist Mitgründer und Vorstandsmitglied vom zukunftswerk. Zuvor war er Geschäftsführer eines Luftverkehrsunternehmens, Vorstand einer Großhandelsgruppe und Geschäftsführungsvorsitzender eines Energieversorgers. Frieß ist zudem Senator im Senat der Wirtschaft.
Helena Ponstein ist Partnerin bei zukunftswerk. Ponstein entwickelt Klimaschutzprojekte, ihre Beratungsschwerpunkte liegen auf nachhaltiger Unternehmensführung und Produktgestaltung, CO2-Emissionsbilanzen und Klimaneutralität. Sie hat einen Master in Integrated Natural Resource Management und einen Bachelor in International Business.