Das Landshuter Kurzfilmfestival findet seit seiner Gründung 2000 jedes Jahr traditionell im März statt und wird veranstaltet und organisiert vom gemeinnützigen Verein Dynamo Kurzfilm e.V.. Das Festival hat sich im kulturellen Leben der niederbayerischen Stadt fest etabliert und ist ein Garant für beste Unterhaltung auf hohem künstlerischen Niveau. Es ist bei Filmschaffenden, beim Publikum und bei der Presse gleichermaßen beliebt und genießt bundesweit ein hervorragendes Image.
In den unterschiedlichen Wettbewerben liegt der Schwerpunkt auf Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Kurzfilmfestival verfügt über drei Spielorte, die durch ihr unterschiedliches Ambiente zum unverwechselbaren Charme des Festivals beitragen. Vom Arthouse Kino bis zum Multiplex sind alle Stilrichtungen vertreten und es stehen Säle mit Kapazitäten von 60 bis 450 Sitzplätzen den rund 4000 Besuchern zur Verfügung.
Das Festival versteht sich auch als Vorreiter der digitalen Projektionstechnik und hat im Jahr 2007 als erstes Festival in Deutschland das Digital Cinema Package als Vorführformat akzeptiert und im Jahr 2009 bereits den ersten Kurzfilm in 3D im Wettbewerb.
Trotz des rasanten Wachstums und modernster Technik ist eines aber immer beim Alten geblieben: die familiäre und wundervolle Stimmung des Festivals.
„Man fühlt sich daheim“ hat der Regisseur Marcus H. Rosenmüller (Wer früher stirbt ist länger tot) einmal über das Festival gesagt. Ein schöneres Kompliment kann man allen Beteiligten eigentlich nicht machen.