Die 1988 in Bremen gegründeten Grenzgänger holen längst vergessene Volkslieder aus Archiven und alten Büchern und interpretieren sie auf ihre unnachahmliche Art und Weise so, daß man ihnen ihr Alter nicht anmerkt. Blues, Soul, Chanson, Swing, Irische und amerikanische Folkmusik bis hin zu Rap, orientalischen und lateinamerikanischen Rhythmen gehen eine unverwechselbare Mischung ein.
Michael Zachcials ausdrucksstarke Stimme, Frederic Drobnjak an der Konzertgitarre, Annette Rettich am Cello und Felix Kroll am Akkordeon schaffen dabei "Unverwechselbares von bisweilen träumerischer Eleganz" (Nordseezeitung).
"Kleinkunst ganz groß!" schrieb die Rheinpfalz und die Kieler Nachrichten fanden sie einfach nur "so richtig genial!"
Die Grenzgänger gaben Gastspiele im ganzen Bundesgebiet, erhielten Einladungen in die Tschechische Republik, Irland und Nordirland, Polen und Schweden. Die wiederholte Auszeichnung mit dem deutschen Schallplattenpreis, die Ernennung zur CD des Monats in der renommierten SWR- Liederbestenliste sind Ausdruck für das anhaltend hohe Niveau Ihrer künstlerischen Arbeit.