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DFine Europe GmbH

DFine Europe GmbH

DFine Europe GmbH Miriam Munoz Lange Straße 112 27749 Delmenhorst Tel.: 04221 9345 334

Über das Unternehmen

2004 wurde DFine Inc. in San José, Kalifornien, USA, gegründet. Im Jahr 2008 folgte das 100-prozentige Tochterunternehmen DFine Europe GmbH mit Sitz in Mannheim. Seinen Fokus setzt das junge, hoch innovative Medizintechnikunternehmen auf die Entwicklung und auf den Vertrieb modernster Technologien zur minimalinvasiven Behandlung von Wirbelkörperkompressionsfrakturen osteoporotischer, onkologischer und traumatischer Herkunft. Das innovative StabiliT® Vertebral Augmentation System setzt als Weiterentwicklung der herkömmlichen Kyphoplastie in der Zementaugmentation neue Maßstäbe bei der Behandlung von Wirbelkörperfrakturen. Es gewährleistet eine höhere Sicherheit durch gezielte Hohlraumschaffung und kontrollierte Zementabgabe mit weniger Zementaustritten als bei bisherigen Verfahren. Gleichzeitig verkürzt sich die Operationszeit. Durch den mit Radiofrequenzenergie aktivierten, ultrahoch viskosen Knochenzement erhöht sich das Potenzial der Wirbelkörperaufrichtung.
DFine Europe GmbH expandiert täglich, ist auf allen wichtigen Fachmessen und Kongressen vertreten und betreut zahlreiche Kunden weltweit. Zum Ziel setzt sich das Unternehmen die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Patienten mithilfe innovativer minimalinvasiver therapeutischer Instrumente bei der Behandlung von Wirbelkörperkompressionsfrakturen.

Aktuelle Pressemitteilungen von DFine Europe GmbH
Weltweit erste Behandlung von Wirbelkörpermetastasen mit neuem System
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Weltweit erste Behandlung von Wirbelkörpermetastasen mit neuem System

Mainzer Uniklinik erfolgreich bei Wirbelkörpertherapie Mainz im Juli 2011. In Deutschland leiden etwa 1,5 Millionen Menschen an Krebs . In 13 Prozent der Fälle entwickeln Betroffene als Folge davon schmerzhafte Wirbelsäulenmetastasen, die den Wirbelkörper zerstören. Neben Schmerzmittelgabe behandeln Mediziner solche Tumore zumeist mit einer Strahlentherapie. „Dieses Verfahren ist sehr aufwendig und die Schmerzreduktion setzt nicht unmittelbar ein“, erklärt Prof. Andreas Kurth, Direktor der Klinik für Orthopädie der Universitätsmedizin Mainz.…
14.07.2011
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