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Deutscher Designtag e.V.

Deutscher Designtag e.V.

Boris Kochan | Präsident des Deutschen Designtag – kochan@designtag.de | Telefon +49 151 50419808 Sabine Koch | Geschäftsstellenleitung – koch@designtag.org | Telefon +49 30 24531489 Deutscher Designtag e.V. Taubenstraße 1 | 10117 Berlin | Tel. +49 30 24531489 info@designtag.org | www.designtag.org | https://www.facebook.com/deutscherdesigntag/ Präsidium Boris Kochan (Präsident) Ralph Habich (Vizepräsident) | Susanne Lengyel (Vizepräsidentin) Torsten Meyer-Bogya (Vizepräsident) | Mara Michel (Vizepräsidentin) Eingetragen bei dem Amtsgericht Charlottenburg VR 35150 B

Über das Unternehmen

Der Deutsche Designtag e.V. (DT) ist die Dachorganisation der bundesweit ausgerichteten Fach- und Berufsverbände sowie Institutionen des Designs in Deutschland und wirkt an der Schnittstelle zwischen Design, Politik und Ökonomie. Er repräsentiert 360.000 Designerinnen und Designer und 60.000 Designunternehmen in Deutschland mit rund 20 Mrd. Euro Umsatz gegenüber der Regierung und der Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen übergreifenden designpolitischen Angelegenheiten. Der DT vertritt die Branche Design in politischen Gremien, zum Beispiel als Sektion Design im Deutschen Kulturrat sowie gegenüber der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft. Er fördert Designverständnis und steht für den Wert, den Design für den Fortschritt von Unternehmen und Organisationen, von Gesellschaft und Kultur leistet.

Der Deutsche Designtag erarbeitet Positionen, Empfehlungen und Stellungnahmen, die design-, medien-, wirtschafts-, gesellschafts- und kulturpolitische Handlungs- und Problemfelder analysieren, bewerten und Perspektiven aufzeigen. Diese werden in elf Arbeitskreisen (AK Arbeit & Soziales, AK Urheberrecht, AK Bildung, AK Europa & Internationales, AK Designkultur/Designerbe, AK Medien und Kommunikation, AK Wirtschaft, AK Digitalisierung und KI, AK Nachhaltigkeit, AK Kulturelle Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt, AK Vergaberichtlinien und Ausschreibungen) und nach Bedarf zusätzlichen Projektgruppen erarbeitet und vom Vorstand verabschiedet.

Der Deutsche Designtag ist ein vitales Beispiel für gelebte Demokratie und bürgerschaftliches Engagement. Seine Arbeit basiert auf der ehrenamtlichen Tätigkeit der Delegierten seiner Mitgliedsorganisationen. Wer sich designpolitisch einbringen möchte, muss Mitglied in einem der Mitgliedsverbände des Designtags sein (Stand 2020): Allianz deutscher Designer (AGD) e.V., bayern design, BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V., Deutscher Werkbund e.V. (DWB), Forum für Entwerfen e.V. (FfE), Forum Typografie e.V. (FT), HACE-Stiftung, Hessen Design, Illustratoren Organisation e.V. (IO), Internationales Design Zentrum Berlin e.V. (IDZ), Netzwerk für Mode-, Textil-, Interieur- und Accessoire-Design e.V. (VDMD), Typographische Gesellschaft München e.V. (tgm), Universal Design Forum e.V. (UDF), Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID).

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutscher Designtag e.V.
Bild: NEW EDUCATION CIRCLE | Designoffensive für die BildungBild: NEW EDUCATION CIRCLE | Designoffensive für die Bildung
Deutscher Designtag e.V.

NEW EDUCATION CIRCLE | Designoffensive für die Bildung

Gesellschaftlicher Wandel braucht Gestaltung – gerade jetzt!  In vielen Ländern dieser Welt hinken die staatlichen Bildungssysteme den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, den wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen deutlich hinterher. Hier setzt der New Education Circle (NEC) an und entwickelt Konzepte, um das Potenzial der kreativen Berufe wie Design und Architektur sowie anderer kultur- und kreativwirtschaftlicher Berufe zum Wohle aller nutzbar zu machen.  Die Initiatoren Deutscher Designtag und bayern design konzentr…
17.12.2020
Bild: Ausschreiben oder abschreiben? Öffentliche Designaufträge mit neuem Leitfaden erfolgreicher vergebenBild: Ausschreiben oder abschreiben? Öffentliche Designaufträge mit neuem Leitfaden erfolgreicher vergeben
Deutscher Designtag e.V.

Ausschreiben oder abschreiben? Öffentliche Designaufträge mit neuem Leitfaden erfolgreicher vergeben

Steuergelder nicht verschwenden, sondern korrekt und effizient verwenden: Auftragsvergaben der öffentlichen Hand sind ein komplexer Vorgang – hat doch die Gesellschaft ein Recht darauf, dass Korruption und Vetternwirtschaft systematisch unterbunden werden. Öffentliche Ausschreibungen sollen das wirtschaftlichste – und nicht etwa das billigste – Verfahren und Ergebnis sicherstellen. Trotzdem führen diese in der Designbranche immer wieder zu Irritationen, Frustrationen und blanker Empörung. So werden regelmäßig unbezahlte Vorleistungen, wie etw…
01.10.2020
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