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Deutscher Bund für CO2-Freiheit

Deutscher Bund für CO2-Freiheit

Dipl.-Ing. Stefan Verschwender stefan.verschwender@co2-freiheit.de Deutscher Bund für CO2-Freiheit c/o Econitor GmbH | Jungstraße 3 | 10247 Berlin Fon (030) 6449 1219 | Fax (030) 6449 1221 presse@co2-freiheit.de Econitor GmbH ist eingetragen beim Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRB 119625 | Geschäftsführer: Christoph F. Bock | Alleiniger Gesellschafter: QCH UG (haftungsbeschränkt), Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRB 119445

Über das Unternehmen

Über den Deutschen Bund für CO2-Freiheit

Der Deutsche Bund für CO2-Freiheit wurde von Prof. Dr. Hans Kohle, Prof. Dr. Monika Wandel und Dipl.-Ing. Stefan Verschwender in Berlin gegründet. Der Verband versteht sich als Gegenreaktion auf den zunehmenden Ökozwang und fordert die Rückbesinnung auf freien Energieverbrauch. Hierfür hat der Deutsche Bund für CO2-Freiheit im Dezember 2009 das „Manifest für CO2-Freiheit“ veröffentlicht, in dem er seine drei politischen Kernforderungen darlegt:
1. Die Aufnahme der persönlichen CO2-Freiheit in das deutsche Grundgesetz,
2. eine aktive, auf CO2-Freiheit ausgerichtete Fiskalpolitik und
3. die Unabhängigkeit der Politik von Lobbyorganisationen.
Um engagierte Bürger in ihrem Umwelt-Engagement zu unterstützen, hat die Organisation die Community-Website www.CO2-Freiheit veröffentlicht, auf der Verbraucher über die CO2-freie Gesellschaft diskutieren können. Zudem können Konsumenten eine kostenlose Mitgliedschaft beantragen und Patenschaften für CO2-Weltmeister übernehmen oder anderen Menschen schenken. Hans Kohle beschreibt die Ziele von CO2-Freiheit.de so: „Mit CO2-Freiheit.de möchten wir die Menschen aufrütteln und ihnen die Bedeutung ihrer täglichen Konsumentscheidungen bewusst machen. Zudem möchten wir politische Entscheidungsträger in ihrer Arbeit für den Klimawandel zu unterstützen.“

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutscher Bund für CO2-Freiheit
Klimakonferenz großer Erfolg: Delegierte setzen Zeichen für CO2-Freiheit
Deutscher Bund für CO2-Freiheit

Klimakonferenz großer Erfolg: Delegierte setzen Zeichen für CO2-Freiheit

Berlin / Kopenhagen, 17. Dezember 2009 - Bei der 15. UN-Klimakonferenz zeichnet sich ein unerwartet deutlicher Verhandlungserfolg ab. Während viele Staaten bislang das Festschreiben von konkreten Zielen im Folgeabkommen zum Kyoto-Protokoll vermeiden wollten, scheint nun doch eine Einigung möglich. Erreicht wurde diese positive Wendung erst nach massiven Protesten von Schwellen- und Entwicklungsländern, die die Konferenz sogar zeitweise verließen, um damit für Gleichberechtigung beim CO2-Ausstoß zu protestieren. Es sieht nun so aus, als wollte…
17.12.2009
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