Die Deutsche Lebensbrücke e.V. wurde 1989 von engagierten Menschen mit dem Ziel gegründet, armen, schutzlosen und von Krankheiten heimgesuchten Menschen in Not zu helfen.
Unsere Projekte werden ausschließlich durch Spenden finanziert.
Wir sind vom F
Eltern, die für ihre pflegebedürftigen Kinder sorgen tragen eine hohe emotionale und körperliche Last. Als wäre das nicht genug, wird ihnen ein immer größeres bürokratisches Zusatzgewicht aufgebürdet.
Beispiel Johnny D. aus Leipzig:
Jonny ist drei Jahre alt und kann noch nicht alleine gehen, er benötigt immer Stützen oder Rollwägen, Prothesen und spezielle Schuhe. Seine Hüften sind missgebildet, bzw. teilweise nicht vorhanden, die Oberschenkel sind stark verkürzt, unterschiedlich lang und einer der Knochen wuchs quer nach hinten. Wäre dies…
Die Deutsche Lebensbrücke konnte die große Sportartikelmesse „ISPO“ in München nutzen, um ihr Projekt „KidAiD - machen Sie Kinder fit fürs Leben“ noch etwas bekannter zu machen. Ziel des Projektes ist, Kindern aus bedürftigen Familien sportliche Aktivitäten zu ermöglichen.
Brian Samp, der Leiter des Lifestyle-Magazins „Sportneuheiten“ veranstaltete zu Gunsten von „KidAiD - machen Sie Kinder fit fürs Leben“ eine Tombola. Mit von der Partie waren namhaften Firmen, wie Nikon und Yeti, die tolle Preise zu Verfügung gestellt haben.
Kinder, die S…
Ein alarmierendes Resultat der von Verbraucherminister Horst Seehofer vorgestellten Ernährungsstudie ist es, dass falsche Ernährung und Übergewicht sowohl im Zusammenhang mit dem Haushaltseinkommen als auch mit dem Bildungsgrad einer Familie steht.
Mit ihrem Projekt „Kid-AiD – gegen Kinderarmut in Deutschland“ will die Deutsche Lebensbrücke dem entgegenwirken und gerade Kindern aus sozial schwachen Familien zeigen, wie wichtig eine gute Ernährung ist.
Auf Initiative der Deutschen Lebensbrücke erhalten die Kinder im Münchner Jugendtreff „N…
Der einzige klare Sieger bei der Hessenwahl ist die demokratische Kultur. Die Wähler sind nicht auf Kochs Populismus beim Thema Jugendgewalt hereingefallen. Seine Plakatkampagne „"Ypsilanti, Al-Wazir und die Kommunisten" sollte wohl ausländerfeindliche Instinkte ansprechen. Auch das hat nicht geklappt.
CDU-Politiker verteidigen den hessischen Wahlkampf mit der Feststellung, dass Gewalt insbesondere von ausländischen Jugendlichen ein Problem sei, über das offen gesprochen werden müsse. Da haben sie recht. Es muss über Ursachen, vorbeugende H…