Alexander Rossa beschäftigt sich mit parawissenschaftlichen Bereichen, wie der Hermetik und dem Hellsehen. 1997 stösst er beim Lesen verschiedener hermetischer Schriften auf Bruchstücke einer alten Philosophie und Lebensweise, die im Mittelalter hinter einer Narrensymbolik versteckt wurde. Diese Philosophie fasziniert ihn so sehr, dass er diese Bruchstücke zu einem Gesamtbild zusammensetzt, dabei entsteht die Philosophie des Narren, die nicht nur zum Inhalt seines Lebens, sondern auch seiner Bücher wird.