Über BNI Deutschland, Österreich & Schweiz
Die Wirtschaftsregion D-A-CH, mit den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz, wird seit 2008 von Stuttgart und Luzern aus betreut. Verantwortliche Direktoren sind Michael Mayer aus Wien, Harald Lais aus München und Peter Hermetschweiler aus Luzern. In Deutschland ist die Organisation seit dem Jahr 2002 aktiv, in Österreich seit 2004 und in der Schweiz seit 2005. Bis zum Jahr 2013 erwartet BNI ein Wachstum in der Region D-A-CH – von aktuell 270 Gruppen – auf über 500 Chapter. Die Nationalen Direktoren sind davon überzeugt, dass die Region für ein Umsatzziel von über einer Milliarde Euro für die Mitglieder stehen wird. Bis 2013 werden rund 20.000 Unternehmer von diesem BNI-Marketing profitieren. Empfehlungen gehören heute schon zu den wichtigsten Vertriebsinstrumenten von Unternehmen auf der ganzen Welt. Wenn Sie jedoch einen Unternehmer fragen, welches Budget er für Empfehlungsmarketing hat, dann ernten Sie meistens ein Schulterzucken. Diese Lücke hat BNI in der Zwischenzeit zu einem erfolgreichen Geschäftsfeld aufgebaut.
Über BNI International:
„Wer gibt, gewinnt!“ ist Basis unserer Unternehmensphilosophie: BNI (Business Network International) ist weltweit die größte und nachweislich erfolgreichste Organisation für Geschäftsempfehlungen.
BNI unterstützt seit 1985 Unternehmer auf ihrem Weg zu mehr Erfolg. Gegründet wurde das Unternehmen von Dr. Ivan Misner, Marketingprofessor und Erfolgsautor. Sein Buch „Marketing zum Nulltarif“ war jahrelang in der New York Times Bestsellerliste. Was als persönliche Marketingstrategie begann, ist heute eine Organisation, die in 45 Ländern über 130.000 Mitglieder zu mehr Geschäftserfolg führt.
Im Jahr 2010 wurden in 45 Ländern mit über 5.800 Chaptern (Gruppen), in denen über 130.000 Mitglieder organisiert sind, 6,5 Millionen Empfehlungen ausgetauscht. Nach Rückmeldungen der Mitglieder führten diese Empfehlungen zu einem direkten Geschäftsvolumen von 2,8 Mrd. US Dollar (ca. 2,05 Mrd. €) für die Mitglieder, Folgegeschäfte und Empfehlungen, die durch neue Geschäftskontakte entstanden sind, sind dabei noch nicht mitgerechnet.