Der Schriftsteller & Dichter Sascha Wiener, 1997 in Schweinfurt geboren, begann schon früh mit dem Versifizieren dramatischer Gedanken, als deren lebendige Folge das kleine, unbescholtene Gedichtlein »Der Ritter Veit vom Veitenstein« (10.500 Verse, über 300 Seiten, im stationären sowie im Online-Handel erhältlich) entsprang.
Gegenwärtig, nach beschwerlichen Jahren flammenschlagender selbstzerstörerischer Entwindung dornenbehangner Rosenkränze, sowie der mühseligen Sammlung unverquickten Blütenstaubes aus den undurchdringbaren Seelentiefen eines gebrechlichen Leibgeschöpfes, liegen zahlreiche Werke vollendet vor, welche ungeduldig himmelwärts empor, freimütig an das Licht der Sonnen drängen. Mag Gott dem Zögling Schöner Seelen noch die notwendige Kraft in den Leib träufeln, so soll jenen flüchtigen Euphorien dieser halsbrecherische Aufschwung nicht verwehrt bleiben – ansonsten es ausschließlich jener nun quirlig umherschwirrenden Monade, jenem zerrissen sich zerreißenden Ritter & schlächterischen Edelmann, vergönnt gewesen sein, der Menschheit der blutenden Seele unendliche Kraft zu zeigen.