Die BöseBubenBar ist eine bekannte Szene-Location in Berlin-Mitte im Regierungsviertel, nur weniger Meter vom Kanzleramt und Reichstag entfernt.
Schriftsteller mit ihren schwarzen Intellektuellenbrillen. Journalisten und Jungunternehmer mit ihren Laptops. Künstler im Gespräch mit Ihresgleichen. Oder mit ihren Agenten, oder Käufern ihrer Bilder. Politiker, Lobbyisten, Juristen, Herausgeber, Journalisten. Die, die Deutschland verwalten, regieren, kommentieren. Und junge Studenten, die all das noch werden wollen – die gibt’s hier natürlich auch. Auch ganz normale Menschen, Touristen – buntgemischte, aber immer spannende Gäste. In der BöseBubenBar finden sie alle ihre zweite Heimat, fernab von ihren Büros, Ateliers, Kanzleien, Hörsälen. Hier tauchen Sie ein in eine künstlerisch anmutende Atmosphäre mit unzähligen Büchern aller Art.
Bücher, die in der ganzen Bar verteilt in vielen Regalen verweilen – und einladen zum lesen, für die, die alleine gekommen sind. Die Bar schmeckt nach Geschichte. In ihren Adern fliessen Gedanken, Gespräche, Geschichten, Leidenschaften, die die Gäste hinterlassen haben. Wer die Bar betritt, weiß sofort, was es damit auf sich hat.