Die Idee hinter BlindMate
1. Dating-Apps sind irgendwie so …
Das Konzept von Dating-Apps klingt toll:
Einfach nur durch Swipen in Sekundenschnelle hunderte potentielle Partner:innen finden.
Aber für uns und viele andere fühlt sich das Swipen nach der anfänglichen Spannung schnell einsam an. Oberflächliche Profile, immergleiche Anmachsprüche und Chats, die im Nirgendwo enden, machen es nicht besser.
2. Dating war mal sozialer
Aber am meisten haben wir die soziale Interaktion vermisst. Menschen verkuppeln sich seit jeher über ihren Freundeskreis und das geht mit Dating-Apps verloren.
Und damit stand im Grunde die Kernidee von BlindMate.
Eine Dating-App, die weniger oberflächlich und wesentlich geselliger ist. Bei der man nicht selbst an seinem Profil feilt und Matches sucht, sondern Freund:innen das übernehmen.
3. Deine Freund:innen kennen dich
Mit den Freund:innen redet man eh ständig über Beziehungen – sie haben oft einen besseren Blick dafür, zu wem man passt und zu wem nicht.
Wenn Freund:innen sich gegenseitig beschreiben, kommen dabei außerdem witzige und ehrliche Profile raus.
4. BlindChats machen es spannend
Und dann sind da die Matches: Anstatt mit einem Swipe nach einem kurzen Blick auf die Fotos zu beginnen, landest du bei BlindMate direkt im Chat, ohne etwas über die andere Person zu wissen. Du weißt nur, dass eure Freund:innen meinen, ihr würdet gut zueinander passen.
Das Team hinter BlindMate
Wir sind vier junge Menschen aus Berlin und München. An einem langweiligen Dienstagvormittag hatten wir die großartige Idee, neben Studium und Job eine Dating-App zu basteln, die Menschen zusammenbringt.
Das war 2016 und wir hatten natürlich keine Ahnung, worauf wir uns einlassen. Aber irgendwie haben wir aus BlindMate jetzt doch eine recht anständige Dating-App gemacht.


