Zu den Autoren
Dr. theol. Philipp Tropf wurde 1977 in Alzenau geboren. Nach der Schauspielschule studierte er von 2002 bis 2007 Theologie, Philosophie und Psychologie in Heiligenkreuz bei Wien und in Salzburg. Tropf wurde 2009 im Fach Kirchengeschichte promoviert. 2016 empfing er in Würzburg die Priesterweihe. Ende 2017 wurde Philipp Tropf durch die Amtskirche mit Berufsverbot belegt, nachdem er sich offen zu seiner Frau Bettina bekannt hatte.
Bettina wurde in Würzburg geboren. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Töchtern und seit 30 Jahren bei einem internationalen Konzern als Assistentin von Führungskräften tätig.
Das Paar wohnt bei Aschaffenburg und führt das Unternehmen Bephitro gemeinsam. Seit Oktober 2019 sind sie verheiratet. Zu Ostern 2020 haben sie gemeinsam das Buch TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT! veröffentlicht und innerhalb von 3 Monaten 1.000 Exemplare verkauft.
Zu diesem Buch
„Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und begeistert.“
Das Buch TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT! ist mit seinen fundierten theologischen Erkenntnissen absolut einzigartig und geht weit über alle andere Literatur zu diesem Thema hinaus! Denn: Die einschlägigen Publikationen gehen bisher davon aus, dass die katholische Kirche sich ändern könnte – wenn sie es nur wollte. Das Autorenehepaar Bettina und Philipp Tropf legt allerdings einem überraschten Leser schlüssig dar, dass die katholische Kirche dazu dogmatisch gar nicht in der Lage ist!
„Ich habe das Buch in einem Atemzug verschlungen.“
Die Autoren lassen uns genauso teilhaben an ihren ernüchternden theologischen Erkenntnissen, wie an ihren aufwühlenden persönlichen Erlebnissen: Die Kirche will und kann sich nicht ändern. Von den Würdenträgern werden aber laufend Hoffnungen geschürt. Das ist schlicht unredlich!
„Ich bin beeindruckt und schockiert zugleich!“
Durch die Verknüpfung theoretischen Wissens mit konkreten Erfahrungen eines aus dem Kirchendienst entlassenen katholischen Priesters und seiner Frau, die ihr ehrenamtliches kirchliches Engagement ebenfalls aufgeben musste, gewinnt das Buch an packender Spannung. Gerade auch, weil die komplizierten Sachverhalte verständlich erklärt und die reale Geschichte anregend erzählt werden. Und weil es noch eine weitere, eine ganz neue Perspektive auf das Thema zulässt: Die weibliche Sicht – Bettinas Sicht – auf die Dinge.
„Ja, die katholische Kirche schafft sich selbst ab. Traurig, aber wahr.“
„Aufwühlend und teilweise harte Kost.“
Das Buch ist interessant für Menschen, die sich an der Kirche aufopferungsvoll abarbeiten und dennoch keinen Fortschritt erkennen. Es ist eine Hilfe für Menschen, die an ihrer Kirche verzweifeln und gar nicht recht wissen warum. Und es ist eine Hilfe für alle, die gerne den Glauben von der Institution trennen wollen, denen dieser Sprung aber noch nicht gelingen will.
„Das Buch ist sowohl offen denkenden wie zweifelnden Katholiken eine stärkende Bestätigung
und es kann allen anderen die Augen öffnen, sofern sie nicht längst Lethargieopfer sind.
DANKE für ein sehr lesenswertes Buch!“