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BD Medical

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Pressekontakt: Martina Dörmann ipse Communication GmbH Albrechtstrasse 14 B 10117 Berlin Tel.: 030-288846-12 m.doermann@ipse.de

Über das Unternehmen

Scharfe medizinische Gegenstände wie Injektionsnadeln verursachen jedes Jahr ca. 1 Million Nadelstichverletzungen in Europa. Infektionen durch Nadelstichverletzungen können lebensbedrohlich sein. Über 20 gefährliche Krankheitserreger können über das Blut übertragen werden, unter anderem Hepatitis B, Hepatitis C und HIV. In Deutschland müssen laut TRBA 250 verletzungssichere Instrumente grundsätzlich bei allen Tätigkeiten eingesetzt werden, bei denen Körperflüssigkeiten in infektionsrelevanten Mengen übertragen werden können.

Aktuelle Pressemitteilungen von BD Medical
Neue EU-Richtlinie verpflichtet zum Schutz vor Nadelstichverletzungen
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Neue EU-Richtlinie verpflichtet zum Schutz vor Nadelstichverletzungen

Besserer Arbeitsschutz für Ärzte und Pflegekräfte in Europa Wuppertal, 29. April 2010: Arbeitnehmer im europäischen Gesundheitswesen müssen in Zukunft besser vor Verletzungen an spitzen und scharfen medizinischen Instrumenten geschützt werden. Dies fordert die neue Richtlinie, die der Rat der Europäischen Union am 8. März 2010 verabschiedet hat. Nadelstichverletzungen können lebensbedrohliche Infektionen übertragen. Daher müssen Ärzten und Pflegekräften in Europa nun unter anderem so genannte „Sichere Instrumente“ zur Verfügung gestellt wer…
04.05.2010
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