Die Anti-Transrapid Einwendergemeinschaft (ATEG) wurde im Januar 2007 gegründet. Sie versetzt die vielen Transrapid-Gegner finanziell und organisatorisch in die Lage, mit Anwälten und Sachverständigen ihren Argumenten im Erörterungst
München, 18. Juli 2007 – Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA), Bonn, weigert sich weiter, der Anti-Transrapid-Einwendergemeinschaft (ATEG), München, Einsicht in wichtige und für das Anhörungsverfahren notwendige Unterlagen zum geplanten Münchner Transrapid-Projekt zu gewähren. Nachdem das EBA die gesetzte Frist am Mittwoch 18. Juli 2007 um 11 Uhr untätig hat verstreichen lassen, gehen die Transrapid-Gegner juristisch gegen diese Blockadehaltung vor. Außerdem verlässt die ATEG, mit rund 1000 Mitgliedern die größte Bürgerorganisation zum Münchner-Tran…
Eilantrag auf Herausgabe des Sicherheitskonzepts und der Genehmigung durch das Eisenbahnbundesamt
Die Anti-Transrapid-Einwendergemeinschaft (ATEG), in der über tausend Anwohner der geplanten Transrapid-Trasse zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Franz-Josef-Strauß Flughafen organisiert sind, haben jetzt einen Eilantrag zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gerichtet. Sie verlangen das seitens der DB Magnetbahn GmbH zur Genehmigung vorgelegte Sicherheitskonzept für das Fahrzeug Transrapid TR 09 sowie dessen Genehmigung durch das Eisen…
Neues Gutachten bescheinigt Transrapid schwere Sicherheitsmängel
München, 3. Mai 2007 – „Gravierende Sicherheitsmängel von teilweise grundsätzlicher Art“ attestiert ein aktuelles Sicherheits-Gutachten dem Münchner Magnetbahn-Projekt. Dr. Martin Vieregg, Gutachter und Geschäftsführer der Firma Vieregg Rössler GmbH, geht davon aus, dass bei dem derzeit vorliegenden „unlösbaren Sicherheitsproblem“ die zuständigen Stellen vermutlich keine Genehmigung für den Betrieb der Münchner Magnetbahn-Strecke erteilen werden. Angefertigt wurde die „Stellun…