“Mehr und mehr fühlt Hinze die eigenen Zwänge und seine Gebundenheit an die Verhältnisse. Gleichzeitig stören ihn Werteverlust und das Schwinden spiritueller Momente in unserer, von reiner kapitalistischer Gier kontaminierten Vorstellungswelt.
Mit aufwändigen Installationen stieß der Künstler in den Jahren 2014/2015 in den Raum vor, ohne dass das Publikum die Mythologien und die von ihm verwendeten Symbole bereits verstanden.“
(Christoph Tannert, 2016)