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Arbeitskreis Tierversuche

Arbeitskreis Tierversuche

Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! Rembrandtstr. 116 1. Etage 41466 Neuss Telefon: +49 (0) 176 – 24 79 02 01 Telefax: +49 (0) 2131 – 88 14 853 E-Mail: info@tierschutz-hier.de

Über das Unternehmen

Die „Aktion Partei für Tierschutz“ wurde im Februar 2017 in Düsseldorf gegründet. Nur wenige Monate später trat sie in der Kurzbezeichnung TIERSCHUTZliste bereits zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an und erreichte als achtstärkste Kraft von 31 zur Landtagswahl in NRW angetretenen Parteien mit beinahe 60.000 Stimmen (0,7 %) einen ersten Achtungserfolg.

Am 21. Januar 2018 formierte sich in Düsseldorf ein neuer Bundes- und NRW-Landesvorstand. Bei der Mitgliederversammlung wurde u.a. der Wahlantritt bei der Europawahl 2019 beschlossen.

UNSER MOTTO ZUR LANDTAGSWAHL 2017 IN NRW
Tierschutz geht uns alle an!
„Original“ bedeutet das „Ursprüngliche“, „Echte“, „Bodenständige“ und „Urwüchsige“ – eben Tierschutz original und unverfälscht, echte Tierschutzpolitik ohne Umschweife. Tierschutz als Kernforderung. Politik rund um das Tier – für alle Menschen, die Tiere lieben.

Die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL“ steht für eine ethisch motivierte, realistische Tierschutzpolitik ohne weitere politische Färbung. Damit soll deutlich werden, dass die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL die einzige Partei mit auch bundespolitischen Ambitionen ist, die den Tierschutz als ihr Hauptanliegen und Kernthema betrachtet.

Tierschutz darf nicht für politische Flügelkämpfe missbraucht werden – TIERSCHUTZ soll und muss die Menschen verbinden in der gemeinsamen Aufgabe, das bestmögliche Ergebnis im Kampf um die Rechte der Tiere zu erzielen.

UNSER MOTTO SEIT 2019
Tierschutz jetzt Tierschutz hier!
Nach Schätzungen der UNO werden im Jahr 2100 über 11 Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Und alle möchten auf überdurchschnittlichem Niveau leben, arbeiten, wohnen, sich ernähren und mobil sein.

Eine gesunde Ernährung ist auch ohne oder mit wenig tierischen Produkten möglich. Ein hoher Anteil an Gemüsen/Früchten, an Nüssen oder an Vollkornprodukten in der Ernährung trägt wesentlich zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit bei.

Tierschutz ist eine humanitäre Verpflichtung. Bereits in frühen Kulturen der Menschheit wurden Tiere verehrt. In der Antike finden sich erste Ansätze von Tierschutz und Vegetarismus. Im Tierschutz der Neuzeit hingegen steht die Profitmaximierung im Vordergrund. Tiere werden nach Effizienzkriterien gezüchtet und vermehrt. Das gesetzliche Regelwerk dafür ist das Tierschutzgesetz. Tiere sind der Gewalt des Menschen den gesetzlichen Regelungen und Normen nach weitgehend schutzlos ausgeliefert.

Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – Tierschutz hier!
Tierschutz gilt als Staatsziel und ist im Grundgesetz verankert. Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL fordert eine einschneidende Verschärfung des Tierschutzgesetzes. Tiere werden im Resultat als Träger elementarer Rechte vor bis dato noch legitimer Gewalt, erheblichen Leiden und skrupelloser Ausbeutung durch Menschen geschützt.

Der heutige Bundesvorstand wurde am 3. April 2018 ins Amt gewählt.

Bundesvorsitzender ist Thomas Schwarz aus Neuss, stellvertretende Bundesvorsitzende Christine Bril aus Lutherstadt Eisleben.

Aktuelle Pressemitteilungen von Arbeitskreis Tierversuche
Bild: Klima, Arten- und Tierschutz jetztBild: Klima, Arten- und Tierschutz jetzt
Arbeitskreis Tierversuche

Klima, Arten- und Tierschutz jetzt

Artenschutz-Tempo erhöhen! Diese Woche schaut die Welt nach Paris. Der Weltartenschutzrat IPBES möchte in der Konferenz zur Artenvielfalt seinen Report zum globalen Zustand der Natur diskutieren, damit der Schutz der Arten ganz oben auf die Agenda kommt. Drei Jahre lang haben 150 Experten aus 50 Ländern dafür das vorhandene Wissen zusammengetragen und analysiert. Auch wenn dieser wichtige Report sehr umfangreich ist, so hat es insgesamt 14 lange Jahre gedauert, bis diese Experten diesen globalen Ökocheck jetzt in Paris vorstellen werden. +…
03.05.2019
Bild: Wildtiere dürfen nicht zur Schau gestellt werdenBild: Wildtiere dürfen nicht zur Schau gestellt werden
Arbeitskreis Tierversuche

Wildtiere dürfen nicht zur Schau gestellt werden

Nach Krefeld soll nun auch Düsseldorf juristisch gezwungen werden, es Zirkussen zu erlauben, mit Wildtieren auftreten zu dürfen. Begründet wird dies damit, dass erstens Tierschutz Bundesrecht sei und somit Kommunen keine gegenteiligen Beschlüsse erlassen dürfen und zweitens, dass das Recht auf Berufsausübung höher zu achten sei, als das Tierwohl Claudia Krüger, Spitzenkandidatin zur Europawahl 2019 der sympathischen Tierschutzpartei, Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL, TIERSCHUTZ hier! und Vorsitzende der Fraktion Tierschutz FREIE WÄ…
25.04.2019
Bild: Tierschutz hier - Verbraucherschutz schafft TierschutzBild: Tierschutz hier - Verbraucherschutz schafft Tierschutz
Arbeitskreis Tierversuche

Tierschutz hier - Verbraucherschutz schafft Tierschutz

Das Thema „Tierschutzverbandsklage“ wird in unserem Programm bereits deutlich angesprochen. Um den Verbraucherschutz steht es innerhalb der EU ebenfalls nicht zum Besten: Sammelklagen gegen die Autoindustrie (Stichwort: Dieselaffäre) oder gegen sonstige Wirtschaftsunternehmen sind bisher leider nicht möglich. Dieses Recht fordern wir für alle Menschen in der EU ein. Dann wären Skandale in der Medizin, wie aktuell bei Hüft-, Knie- oder Brustimplantaten, schwerer denkbar. Richtlinien zum Datenschutzmissbrauch sind oft schwammig formuliert un…
10.04.2019
Bild: Presseerklärung Tierschutz hier! – DAS ORIGINAL vom 21.03.2019Bild: Presseerklärung Tierschutz hier! – DAS ORIGINAL vom 21.03.2019
Arbeitskreis Tierversuche

Presseerklärung Tierschutz hier! – DAS ORIGINAL vom 21.03.2019

Tierschutz als Staatsziel Die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier!“ fordert den Tierschutz als Staatsziel in eine europäische Verfassung aufzunehmen. Folter am Tier in der Landwirtschaft muss auch als solches geahndet werden. Gekürzte Hühnerschnäbel, abgeschnittene Ringelschwänze bei Schweinen, ausgebrannte Hornanlagen bei Kälbern, das Schächten von Tieren aus religiösen Gründen, das Durchtrennen der Stimmbänder von Hunden oder das Kastrieren von Ferkeln ohne Betäubung sind nur einige staatlich erlaubten oder geduld…
25.03.2019
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