Die AOK Baden-Württemberg versichert über 3,8 Millionen Menschen im Land und zahlt rund 11 Milliarden Euro pro Jahr an Leistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung.
Informationen zur AOK Baden-Württemberg unter: www.aok-bw.de
(ddp direct)STUTTGART, 01.02.2012. Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mitte…
(ddp direct)Sehr geehrte Damen und Herren,
BITTE BEACHTEN SIE: Die Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am 01.02.2012 in Stuttgart beginnt nicht um 13:30 Uhr, sondern um 14 Uhr!
EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ MIT BUNDESGESUNDHEITSMINISTER DANIEL BAHR AM 01.02.2012 IN STUTTGART
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit den Hausarzt- und Facharztverträgen in Baden-Württemberg haben die Vertragspartner vor rund drei Jahren ein völlig neues Kapitel in der Arztversorgung im Südwesten aufgeschlagen. Über eine Million eingeschrieben…
(ddp direct)Sehr geehrte Damen und Herren,
mit den Hausarzt- und Facharztverträgen in Baden-Württemberg haben die Vertragspartner vor rund drei Jahren ein völlig neues Kapitel in der Arztversorgung im Südwesten aufgeschlagen. Über eine Million eingeschriebene AOK-Versicherte und knapp 4.000 teilnehmende Haus- und Fachärzte bestätigen den Partnern die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges. Auch die Landesregierung unterstützt diese Entwicklung und damit die Vorreiterrolle Baden-Württembergs.
Jetzt wird sich Bundesgesundheitsminister Daniel B…
Jugendliche leben nach Teilnahme nachweislich gesünder
(ddp direct) Ludwigsburg, 27.09.2011 - In Deutschland ist fast jeder fünfte Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren übergewichtig und damit massiv von gesundheitlichen Folgeschäden bedroht Tendenz steigend. Um diese dramatische Entwicklung aufzuhalten, haben die AOK Baden-Württemberg, das Kultusministerium und das Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik ihr bisher auf Grundschulen ausgerichtetes Projekt ScienceKids: Kinder entdecken Gesundheit nun für die Schüler der Seku…
(ddp direct) Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen, steifer Nacken da hat man sich wohl eine Sommergrippe eingefangen. Das ist zwar unangenehm, aber in der Regel nicht gefährlich, vorausgesetzt, man wurde nicht vorher von einer Zecke gebissen. Denn dann können grippeähnliche Symptome auch eine Infektion mit Borrelien anzeigen, den Erregern der sogenannten Lyme-Krankheit oder Lyme-Borreliose, die zu schweren Krankheitsbildern führen kann. Wer sich in Zusammenhang mit einer Sommergrippe an einen vorangegangenen Zeckenbiss erinnert, sollte unbedingt…
Grippeähnliche Symptome können auch auf eine Borreliose hinweisen - Jährlich werden über 16.000 Borreliose-Fälle behandelt
(ddp direct) Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen, steifer Nacken da hat man sich wohl eine Sommergrippe eingefangen. Das ist zwar unangenehm, aber in der Regel nicht gefährlich, vorausgesetzt, man wurde nicht vorher von einer Zecke gebissen. Denn dann können grippeähnliche Symptome auch eine Infektion mit Borrelien anzeigen, den Erregern der sogenannten Lyme-Krankheit oder Lyme-Borreliose, die zu schweren Krankheitsbilder…
Fast jeder zweite Beschäftigte war einmal im ersten Halbjahr 2011 krankgeschrieben psychische Krankheiten nehmen weiter zu
(ddp direct) Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist nach AOK-Angaben erstmals seit 2008 gestiegen: Eine Auswertung der AOK Baden-Württemberg zu den Fehlzeiten ihrer pflicht- und freiwillig versicherten Mitglieder ergab für das erste Halbjahr 2011 einen Krankenstand von 4,9 Prozent, gegenüber 4,6 Prozent im Vorjahreszeitraum. Eine Zunahme gab es erneut bei den psychischen Erkrankungen, auf die 9,6 Prozent aller Arbeit…
(ddp direct) Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist nach AOK-Angaben erstmals seit 2008 gestiegen: Eine Auswertung der AOK Baden-Württemberg zu den Fehlzeiten ihrer pflicht- und freiwillig versicherten Mitglieder ergab für das erste Halbjahr 2011 einen Krankenstand von 4,9 Prozent, gegenüber 4,6 Prozent im Vorjahreszeitraum. Eine Zunahme gab es erneut bei den psychischen Erkrankungen, auf die 9,6 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage entfielen (im ersten Halbjahr 2010 waren es 9,5 Prozent). "Hier müssen Vorsorge, aber auch Behandlungsstruk…
01.08.2011
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