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Anwaltskanzlei Lipkke

Anwaltskanzlei Lipkke

Anwaltskanzlei LIPPKE Könneritzstraße 53 04229 Leipzig Telefon: 0341/480 70 66 Telefax: 0341/480 70 68 E-Mail: info@lippke.net Internet: www.lippke.net

Über das Unternehmen

Die Anwaltskanzlei LIPPKE (www.lippke.net) ist auf das Bank- und Kapitalanlagenrecht spezialisiert. Herr Rechtsanwalt Kai Malte Lippke ist Bankkaufmann und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarkrecht im Deutschen Anwaltsverein. Darüber hinaus ist er Mitglied des AnlegerSchutzAnwälte e.V. (www.anlegerschutzanwalt.de), einer Vereinigung von Rechtsanwälten, die den Verbraucherzentralen nahe stehen, und Mitglied des DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. Die Kanzlei besteht seit 1997. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind das Versicherungsrecht (www.versicherungsrecht-leipzig.net), das Leasingrecht und das Erbrecht.

Aktuelle Pressemitteilungen von Anwaltskanzlei Lipkke
Günstig Umschulden ohne Vorfälligkeitsentschädigung
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Günstig Umschulden ohne Vorfälligkeitsentschädigung

Die Zinsen für Wohnungsbaukredite sind im langfristigen Vergleich immer noch unschlagbar günstig. Der durchschnittliche Effektivzinssatz von Krediten mit einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren belief sich laut Bundesbankstatistik im April 2011 nur auf 4,18 %. Im August 2007 lag er noch einen ganzen Prozentpunkt höher bei 5,18 %. Verständlicherweise ärgern sich darüber Bauherren, die ihre Immobilie langfristig zu einem höheren Festzinssatz finanziert haben. Würden sie den Kredit zu den heutigen Konditionen abschließen, könnten sie in vielen Fälle…
30.06.2011
Landgericht Leipzig verdonnert Commerzbank AG zu 33.000 EUR Schadensersatz
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Landgericht Leipzig verdonnert Commerzbank AG zu 33.000 EUR Schadensersatz

Banken müssen bei Zertifikaten selbst dann über das Risiko eines Totalverlustes infolge einer Insolvenz des Emittenten aufklären, wenn kein erhöhtes Insolvenzrisiko besteht. Mit Urteil vom 16.06.2011 - Aktenzeichen 04 O 3542/10 - hat das Landgericht Leipzig die Commerzbank AG dazu verurteilt, einem von mir vertretenen Anleger den durch 3 verschiedene Zertifikate der Dresdner Bank und der UBS erlittenen Verlust von über 33.000 EUR zu ersetzen, weil ihre Mitarbeiter meinen Mandanten in keinem der Beratungsgespräche darüber aufklärten, dass bei…
23.06.2011
Landgericht Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG wegen Falschberatung zu einem Lehman-Zertifikat
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Landgericht Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG wegen Falschberatung zu einem Lehman-Zertifikat

Mit Urteil vom 03.06.2011 – 2-19 O 77/10 – hat das Landgericht Frankfurt am Main die Commerzbank in einem von unserem Mitglied Kai Malte Lippke, Leipzig, für einen Anleger geführten Rechtsstreit dazu verurteilt, rund 24.300 EUR Schadensersatz zu bezahlen, weil sie verschwieg, dass sie durch den Weiterverkauf der Lehman-Zertifikate einen Gewinn von 3,5 % des Kaufpreises erzielt. Die Commerzbank trug selber vor, dass sie die Zertifikate zu einem um 3,5 % niedrigeren Kaufpreis von Lehman Brothers bezog als sie sie an den Anleger weiterverkauft …
16.06.2011
Hanseatische Immobilienfonds Holland X in der Krise
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Hanseatische Immobilienfonds Holland X in der Krise

Hanseatische Immobilienfonds Holland X in der Krise Einziger Ausweg: Banken haften für verschwiegene Provisionszahlungen Der Fonds hat die Anleger aufgefordert, die in den Jahren 1999 bis 2005 erhaltenen Ausschüttungen zurückzubezahlen, da andernfalls eine Kündigung der Kredite durch die Deutsche Pfandbriefbank AG und eine Zwangsversteigerung der Immobilien drohe. Bei Anlegern, die sich z. B. mit einer Einlage von 15.000 EUR beteiligt haben, macht das einen Betrag von rund 5.300 EUR aus. Dies ist für die Anleger deshalb besonders ärgerlich, …
01.06.2011
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