Die Künstlerin arbeitete schon in unterschiedlichsten Kontexten mit vorgefundenen Raumsituationen, in die sie mit einfachen Akzentuierungen künstlerisch eingreift. Sie versteht dabei die existierende gebaute Architektur, die von ihr so neu definiert wird, als Skulptur. Häufig setzt sie dabei Materialien und Objekte aus der sogenannten Alltagswelt oder andere Akteure ein, um das Verhältnis zwischen Kunstsystem, Betrachter und „der Welt draußen“ neu zu justieren. www.ankewestermann.de