Andreas Schubert wurde geboren 1958 in Brück / Mark Brandenburg Deutschland.
Aus einer künstlerischen Familie stammend fand er recht schnell seine künstlerische Neigung im Malen.
Er besuchte Malkurse bei verschiedenen Lehrern.
Beruf und Familie ließen ihm jedoch wenig Freiraum und Zeit zur Malerei.
1996 wurde er durch einen tätlichen Angriff Querschnittsgelähmt.
Während dieser Zeit begann er erneut zu Malen.
Unterstützt und gefördert wurde er von seiner damaligen Lebensgefährtin.
So konnte er sein Talent vor allem Autodidaktisch immer mehr ausbauen.
Seine Favoriten sind bekannte Maler wie zum Beispiel Renoir, Delacroix, Rubens und der Maler der Jahrhundertwende: Erich Krüger.
Dessen "Rosen in Silberschale " gaben den Anstoß für seinen erneuten Aufbruch in Sachen Malerei.
Es gelang ihm, das Kunstwerk von Erich Krüger mit seiner eigenen Technik nachzuempfinden.
Dieses Gemälde entstand in 2 1/2 Jahren Detailarbeit und trägt mehr als 12 hauchzarte aquarellartige Farblasurschichten.
Zarte Lasuren und seine Detailverliebte, fast perfekte Malweise, wurde
- besonders bei Rosen - sein Markenzeichen in der Blumenmalerei.
In der Zeit von 1996 bis heute, entstanden mehr als 800 Gemälde und weit über 200 Zeichnungen aus allen Genres.
Ab 1998 / 99 begann für den Künstler eine Serie von Einzel- und Gruppenausstellungen. Nach dem viel zu früher Tod seiner Partnerin und Mäzenen erfasste ihn eine Schaffenskrise.
Er ist zurück.
Seine Gemälde strahlen heute eine völlig neue Intensität aus.
Unter dem Titel " Traumwelten" fanden in den letzten Monaten einige Ausstellungen statt.
Traumhaft sind sie wirklich, seine Gemälde in Öl!
Bekannt wurde er zuletzt mit seiner Serie „Stille – Inner Circle“.
Viele dieser Werke wurden inzwischen bei privaten Sammlern in Deutschland, Polen, der Schweiz und Frankreich verkauft.
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