ambient art affair < http://www.ambient-art-affair.com >versteht sich als offener Kunstraum im Internet. Aus dem Namen resultieren die erforderlichen Leitplanken, um dem Projekt Richtung zu geben (und nach Möglichkeit Beliebigkeit erst gar nicht aufkommen zu lassen): Es soll um die Resultate einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Umgebung und Mensch, mit Raum in seinen unterschiedlichen Bedeutungsebenen und immer auch um etwas visuell Darstellbares gehen, weil sonst eine visuelle Plattform keinen Sinn macht.
Bei den virtuellen Exponaten handelt es sich um künstlerische Arbeiten, deren Besonderheit unter anderem darin besteht, dass sie sich zwar im Gleichklang mit dem multimedialen Geschäftsfeld des Sponsors < http://www.firecube-mulitmedia.com > befinden, sich aber dennoch frei von kommerziellen Restriktionen verhalten. Und, auch das zählt, dass sie mediale Schranken wie die zwischen Foto, Illustration und Bewegtbild souverän überschreiten und zu neuen Ausdrucksformen und zu neuen und spannenden Aussagen hinfinden