Wir, die Gastgeber von der „Alten Münz“, haben noch nie einen eiligen Gast gehabt. Nicht, daß unser Service für Langsamkeit bekannt ist. Nein, es ist einfach so, daß ein eiliger Gast bei uns in all der Gemütlichkeit und historischen Atmosphäre seine Eile verliert, gar zum „Hockenbleiber“ wird. Schauen Sie sich doch die Bilder an! Da ist alles echt.
Unsere beste Werbung sind die einheimischen Gäste, Regensburger Familien, sowie Freundeskreise und Geschäftsleute. Sie feiern gern und immer wieder bei uns kleine und größere Feste, treffen sich in gemütlicher Runde, lassen den einen oder anderen hochleben, rasten nach aufregender Erkundung des Weltkulturerbes Regensburg.
Echt oberpfälzische Gemütlichkeit finden Sie in der „Alten Münz“, das Ambiente einer reichsstädtischen historischen Wirtstube. In der Küche regiert Roland Schmidmeier, der Küchenmeister, der hier vor zwanzig Jahren bei seinem legendären Vorgänger Martin Kaltenbrunner gelernt hat, seine flinke, fleißige Brigade. Vor Ihnen liegt die Speisekarte, ein kulinarisches Nachschlagewerk. Das Oberpfälzische ist darin besonders stark vertreten. Bitte sehr, ein Menüvorschlag von vielen: „Winzer Zwiebelsuppe“ mit Weinguß und Weißbrot-Käsehaube, dann ein „Wolpertinger Pfandl“ mit Tournedos von Pute und Schwein auf Reiberdatschi mit Käse überbacken, dazu Gemüseauswahl, Rahmchampignons und Salatgarnitur, und zum Abschluß „Eisbecher Waidler Maid“ mit Walderdbeeren und Blutwurzsahne. Das ist doch was! Oder, weil die „Alte Münz“ ja am historischen Fischmarkt liegt, ein „Wallerfilet vom Grill“ mit Riesling-Schaumsauce, dazu Gemüseauswahl und Petersilienkartoffeln. Das alles mit Liebe zubereitet und mit freundlichem Lächeln serviert. Guten Appetit und wohl bekomms!
Nachdem Sie in der „Alten Münz“ Speis und Trank genossen haben, fragen Sie vielleicht nach dem Weg zu lohnenden Zielen Ihrer Stadt-Erkundung. Da haben wir erfreuliche Antworten:
Dieser Beitrag wurde von TVA Ostbayern
zur Verfügung gestellt
Zum Denkmal des berühmten Seehelden von Lepanto, Don Juan de Austria? 30 Sekunden.
Zum historischen Rathaus? 1 Minute.
Zum musealen Wohn- und Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler? 1 Minute.
Zur Donau und der Steinernen Brücke? 1 Minute.
Zum gotischen Dom Sankt Peter? 2 Minuten.
Zur „Porta Praetoria“, dem Nordtor des römischen Legionslagers? 4 Minuten. Zum Stadttheater? 5 Minuten.
Es ist also alles sozusagen gleich vor der Wirtshaustür. Na gut, nicht alles aber vieles.