Das Alpenforschungsinstitut (AFI) gilt als kleine feine Denkfabrik und wurde 1994 gegründet. „Lebensqualität gestalten“ lautet das Credo des Forscher- und Berater-Teams in Garmisch-Partenkirchen. Die Menschen im Alpenraum stehen seit 15 Jahren im Mittelpunkt der Arbeit des Teams um Geschäftsführer Thomas Bausch. Praxisnahe Lösungen basieren auf solider wissenschaftlicher Recherche, alpenweiter Zusammenarbeit und viel Fingerspitzengefühl.
Fünf Geschäftsfelder beackert das private Institut: Nachhaltige Regionalentwicklung, Tou-rismus- und Destinationsentwicklung, Berglandwirtschaft und Bergwald, Raumplanung und Verkehr sowie Internationales Projekt-Management. Derzeit arbeiten Geographen, Wirtschafts-, Tourismus- und Kommunikationswissenschaftler sowie Raum- und Landschaftspla-ner im zehnköpfigen Team zusammen. Sie eint ihre enorme Begeisterung für die Bergwelt und die Vision „nachhaltige Entwicklung“. Die Bandbreite der Auftraggeber ist groß: Von der Europäischen Kommission, Bundes- und Landesministerien über Fachbehörden oder Privatunternehmen bis zu Landkreisen und Gemeinden.
Professor Dr. Thomas Bausch lehrt seit 1996 an der Freien Universität Bozen, sechs Jahre später trat er seine Professur an der Hochschule München, Fakultät für Tourismus an. Dort forscht und lehrt der sympathische Wirtschaftsingenieur im Bereich Destinations-Entwicklung und -Marketing sowie Tourismuspolitik. Europaweit gilt er als Fachmann für die nachhaltige Entwicklung von Berggebieten. Zudem lässt der 50jährige Stuttgarter als kritisch-konstruktiver Olympia-Experte aufhorchen.